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	<description>Onlineshop für Enduroreifen und Zubehör</description>
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		<title>Beta XTRAINER MY 2025</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2024 08:45:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Beta setzt auf einen komplett neuen Look der Xtrainer: Das Full Red Design des Vorgängermodells ist Schnee von gestern, dem vielseitigsten Motorrad der Enduro-Reihe des Herstellers aus Rignano sull‘Arno soll [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dr-dirt.de/2024/06/04/beta-xtrainer-my-2025/">Beta XTRAINER MY 2025</a> erschien zuerst auf <a href="https://dr-dirt.de">DR. DIRT</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Beta setzt auf einen komplett neuen Look der Xtrainer: Das Full Red Design des Vorgängermodells ist Schnee von gestern, dem vielseitigsten Motorrad der Enduro-Reihe des Herstellers aus Rignano sull‘Arno soll durch ein neues Gewand ein noch markanterer Charakter verliehen werden.<br>Die Xtrainer ist und bleibt ein Fahrzeug, das hinsichtlich technischer Ausstattung, Leistung, Ergonomie und Design einzigartig am Markt ist. So präsentiert sie sich für das neue Modelljahr in einem innovativen grau-roten Look und hebt sich somit von allen anderen Enduro-Modellen von Beta ab. Die Umgestaltung verleiht ihr Modernität und Charakter, sodass nicht ein gewöhnliches, sondern außergewöhnliches – eXTRaordinäres – Motorrad entsteht.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129616" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-1536x1025.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-2048x1366.jpg 2048w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/XTRAINER-My25-7-690x460.jpg 690w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Dank ihrer besonderen Eigenschaften (wie dem exzellenten Ansprechverhalten des Motors und dem hervorragenden Fahrverhalten) entspricht die Xtrainer perfekt den Bedürfnissen all jener Fahrer, die ein zwar leistungsstarkes, aber vor allem einfach handhabbares Motorrad suchen, mit dem sie sich in allen Situationen bestens zurechtfinden. Die Xtrainer wurde von Trialfahrern inspiriert und passt sich mit entwaffnender Leichtigkeit an eine Vielzahl von Situationen an. Egal, ob Sie ein Amateur auf der Suche nach einem Anfänger-Motorrad, ein Enduro-Liebhaber, der sich ein weniger ermüdendes und anstrengendes Modell wünscht, oder ein erfahrener Rider sind, der ein Gefährt für das extreme Endurofahren braucht – die Xtrainer ist immer das ideale Motorrad. Die breite Nutzbarkeit des Fahrzeugs in jeder Situation lässt genug Raum, um sich auf das Fahren zu konzentrieren und die vielseitige Offroad-Welt zu genießen.<br>Schmal an den Flanken, niedriger als die RR, mit einer satten und beherrschbaren Leistungsabgabe vom niedrigen bis zum hohen Drehzahlbereich fehlt es der Xtrainer nicht an den nötigen PS, um auf die Tube zu drücken. Sie bevorzugt aber langsamere und technischere Routen, wo sie ihre Gene aus dem Trial-Bereich, der für ihre Entwicklung Pate stand, und das Drehmoment ihres Beta 250- oder 300 2T-Motors ausnutzen kann.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Ein Rezept aus einfachen Zutaten, die in einer gekonnten Mischung ein eXTRaordinäres Ergebnis erzielen. Die Elemente dieses perfekten Rezepts lassen sich folgendermaßen zusammenfassen:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>• Geringes Gewicht: Um extrem wendig und intuitiv zu sein, auch für Neulinge;<br>• Sitzbankhöhe: Um 20 mm niedriger als bei der RR-Baureihe, um eine höhere Sicherheit in allen Situationen zu vermitteln;<br>• Bremsen: Nissin, mit Bremsscheiben mit 260 mm vorne und 240 mm hinten;<br>• Batterie: Lithium-Batterie, leichter und leistungsstärker;<br>• Gabeln und Monostoßdämpfer: R16V mit Schäften mit 43 mm vorne und progressiver Hebelwirkung hinten. Die Federungen sind gänzlich personalisierbar mit Einstellmöglichkeit bei Federvorspannung und Rücksprung der Gabel, während der Monostoßdämpfer in Bezug auf Federvorspannung, Kompression und Rücksprung einstellbar ist;<br>• Leistungsabgabe: Gefällig und linear, ganz zum Vorteil einer einfachen Fahrbarkeit;<br>• Beta Progressive Valve: Das sehr einfach von außen vom Fahrer verstellbare Auslassventil Beta Progressive Valve ermöglicht eine exzellente Anpassung der Motorleistungen über den gesamten Einsatzbereich;<br>• Mapping-Umschaltvorrichtung mit Knopf am Lenker<br>• Tank: transparent mit 8,8 l, mehr Fassungsvermögen als früher;<br>• Automatischer Mischer: Befindet sich unter dem Sattel (der sich einfach durch Drücken eines Knopfes öffnen lässt) und erspart das Vormischen von Öl-Benzin;<br>• Soft-Reifen: Dank der Soft-Mischung und dem aggressiven Design garantieren sie Grip in jeder Situation und übertragen ein weniger nervöses Ansprechverhalten an den Fahrer als ein Reifen mit härterer Karkasse;<br>• Kühlerlüfter: Obwohl der 2T-Motor ein gutes thermisches Gleichgewicht aufweist, wird der Lüfter serienmäßig an der Xtrainer montiert, damit der Motor auch auf langsameren Routen stets die optimale Betriebstemperatur beibehält;<br>• Elektrischer Anlasser: Präzise und zuverlässig, ist er grundlegend, um das Fahrzeug auch in den heikelsten Situationen wieder in Gang zu setzen;<br>• Motor und Kupplung: Von der RR abgeleitet, ist das Ansprechverhalten des Motors entsprechend angepasst, um bestmöglich mit den Eigenschaften der Xtrainer zu harmonieren.<br>• Elektronischer Schlüssel: Dabei handelt es sich um ein Sicherheitssystem mit magnetischer Komponente mit „Abreiß“-Funktion, das gleichzeitig die Funktion einer Diebstahlsicherung und die des Motorrad- und Fahrerschutzes erfüllt. Er besteht aus zwei Teilen: Einer am Lenker des Fahrzeugs befestigten Komponente und einer magnetischen Komponente (der vom Fahrer mit einem Armband getragen werden kann), die zur Aktivierung des Mechanismus abgenommen wird.<br>Diebstahlsicherung: Sie verhindert, den Motor zu starten, wenn sie abgeklemmt ist. Dies geschieht durch eine Verschlüsselung, die den Schlüssel eindeutig dem Motorrad zuordnet und so vor Diebstahl schützt.<br>Passive Sicherheit von Motorrad und Fahrer: Mit einer ähnlichen Funktion wie beim „Kill-Switch“-Schalter wird das Motorrad abgestellt, wenn der magnetische Kontaktpunkt am Handgelenk des Fahrers und am Lenker getrennt wird. Das Abstellen des Fahrzeugs verhindert Schäden am Motor im Falle eines Sturzes und garantiert mehr Sicherheit für den Fahrer des Fahrzeugs, falls dieser die Kontrolle verliert oder das Motorrad mit offenem Gasgriff auf dem Boden zu liegen kommt.<br>Darüber hinaus werden bei der Xtrainer My25 folgende Komponenten erneuert:<br>• Sattel: Der Schaumstoff, aus dem der Sitz besteht, ist jetzt viel weicher und bequemer, um dem Fahrer mehr Komfort zu bieten, sobald er Platz genommen hat.<br>• Grafikkit: Die Kunststoffe bestechen in einer neuen Graunuance, die sich deutlich von den Vorgängermodellen abhebt und zusammen mit den neuen rot/grauen Grafiken mit Matt-Glanz-Effekt, mit strahlendem Beta-Rot und mattem Grau, die dynamische, moderne Form des Motorrads zusätzlich betont.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="673" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/unnamed-1-1024x673.jpg" alt="" class="wp-image-129617" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/unnamed-1-1024x673.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/unnamed-1-300x197.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/unnamed-1-768x505.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/unnamed-1-690x454.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/unnamed-1.jpg 1300w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Manuel Lettenbichler gewinnt Red Bull Erzbergrodeo 2024</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2024/06/03/manuel-lettenbichler-gewinnt-red-bull-erzbergrodeo-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jun 2024 05:40:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Red Bull KTM Factory Racings Manuel Lettenbichler gewinnt zum dritten Mal in Folge! Trystan Hart (CAN, KTM)&#160;wird Zweiter, gefolgt von&#160;Mario Roman (ESP, Sherco). Nur 8 Fahrer aus 6 Nationen von [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph"><strong>Red Bull KTM Factory Racings Manuel Lettenbichler gewinnt zum dritten Mal in Folge!</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong><em>Trystan Hart (CAN, KTM)</em>&nbsp;wird Zweiter, gefolgt von&nbsp;<em>Mario Roman (ESP, Sherco)</em>. Nur 8 Fahrer aus 6 Nationen von insgesamt 500 Startern erreichen nach 4 Stunden extremer Herausforderungen das Ziel.</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei perfekten Enduro-Wetterbedingungen und mit einer extrem selektiven Rennstrecke stemmte sich der „Berg aus Eisen“ heute mit aller Gewalt gegen die 500 Starter, die um Punkt 13:00 Uhr in den Infight mit dem Erzberg gingen. Das härteste Extreme Enduro Race der Welt bot eine spektakuläre Kulisse für die zig-tausenden Besucher, die für eine atemberaubende Stimmung in den Besucherzonen entlang der 35 Kilometer langen Rennstrecke sorgten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129607" style="width:1290px;height:auto" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02-1536x1024.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_02.jpg 1890w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Unmittelbar nach dem Start setzten sich zunächst&nbsp;<em>Will Hoare (UK, Rieju)</em>&nbsp;und der junge Bulgare&nbsp;<em>Teodor Kabakchiev (Sherco)</em>&nbsp;in Führung, dicht gefolgt von&nbsp;<em>Jonny Walker (UK, Beta), Wade Young (RSA, GASGAS)</em>&nbsp;und dem Österreicher&nbsp;<em>Michael Walkner (GASGAS).</em>&nbsp;Topfavorit&nbsp;<em>Manuel Lettenbichler (DE, KTM)</em>&nbsp;hatte keinen optimalen Start und verließ den Startkessel am tiefsten Punkt des Erzbergs nicht an der Spitze des Starterfeldes. Was danach passierte, dürfte auf ewig in die Extreme Enduro Geschichtsbücher eingehen. Der 26-jährige Deutsche entfesselte sein ganzes Fahrkönnen und überholte einen Fahrer nach dem anderen. „Letti“ übernahm bereits beim Checkpoint&nbsp;<em>24MX Wasserleitung</em>&nbsp;die Führung von Teo Kabakchiev und gab diese bis ins Ziel nicht mehr ab. Der Red Bull KTM Factory Werkspilot legte eine mehr als dominante Performance in den Berg aus Eisen und erreichte schließlich nach 2:47:23 Stunden das Ziel in der Red Bull Erzbergrodeo Arena, wo die tausenden Fans seinen dritten Gesamtsieg in Folge frenetisch feierten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129608" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01-1536x1024.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_01.jpg 1890w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Manuel Lettenbichler:<em> &#8222;Das war so ein verrücktes Rennen und ich bin so begeistert, dass ich diese extrem schwierigen Abschnitte fahren konnte. Es ist unglaublich, dass ich meinen zehnten Sieg in Folge und meinen dritten Erzberg-Sieg in Folge geholt habe. Es fühlt sich irre an, es war heute definitiv mein Tag und ich bin super glücklich mit diesem Ergebnis. Ich bin ehrlich gesagt überrascht, wie sicher ich mich auf den neuen Abschnitten gefühlt habe, auch wenn sie ziemlich rutschig und schwierig waren, aber ich habe einfach versucht, meinen Kopf zu benutzen und die besten Linien zu wählen, um meinen Speed zu halten. Natürlich freue ich mich sehr auf den Rest der Saison und möchte meine Siegesserie fortsetzen.&#8220;</em></p>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter Lettenbichler entbrannte zunächst ein heftiger Fight um die Podiumsplätze, den der Kanadier&nbsp;<em>Trystan Hart</em>&nbsp;vom FMF KTM Factory Racing Team schließlich für sich entscheiden konnte. Hart war zwar unmittelbar nach dem Start zu Boden gegangen und musste die gesamte erste Startreihe von hinten durchpflügen, setzte sich aber bereits nach 50 Minuten auf die zweite Position. Trystan kämpfte sich mit allen Kräften durch die extrem harte Strecke, konnte den Rückstand auf Lettenbichler aber nicht mehr aufholen. Schließlich erreichte er mit 20 Minuten Rückstand und einer Zeit von 3:07:40 Stunden das Ziel als hervorragender Zweiter.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Der Spanier&nbsp;<em>Mario Roman (Sherco)</em>&nbsp;präsentierte heute ebenfalls eine beeindruckende Leistung. Roman lag zu Beginn des Rennens im hinteren Spitzenfeld, konnte dann aber ab dem Checkpoint&nbsp;<em>Carl’s Dinner</em>&nbsp;wertvollen Boden gut machen. Im letzten Drittel des Rennens bekam der Spanier noch gewaltigen Druck vom 5-fachen Red Bull Erzbergrodeo Sieger&nbsp;<em>Graham Jarvis (UK)</em>, feierte aber schlußendlich als Dritter sein zweites Podium am Erzberg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mitfavorit und Hard Enduro Legende&nbsp;<em>Graham Jarvis (UK, Husqvarna)</em>&nbsp;ging heute als 30ter durch den ersten Checkpoint und entfesselte daraufhin eine seiner sensationellen Aufholjagden. Der 49-jährige Brite erreichte das Ziel schließlich als Vierter mit nur knapp 2 Minuten Rückstand auf Mario Roman. Mit dieser sensationellen Performance wurde Jarvis seinem Spitznamen&nbsp;<em>The GOAT</em>&nbsp;<em>(Greatest of all times)</em>&nbsp;mehr als gerecht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Österreichs Hard Enduro Hoffnung&nbsp;<em>Michael Walkner (GASGAS)</em>&nbsp;konnte das Red Bull Erzbergrodeo heuer leider nicht beenden. Walkner schaffte es bis Checkpoint 24&nbsp;<em>(Killing Leap),</em>&nbsp;bevor die vier Stunden Renndauer zu Ende waren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Eigentlich als Sechster im Ziel, endet das Red Bull Erzbergrodeo 2024 für den Sherco Factory Racing Werksfahrer&nbsp;<em>Teodor Kabakchiev (BG)</em>&nbsp;mit einer großen Enttäuschung. Kabakchiev muss nach dem rennen aufgrund eines ausgelassenen Checkpoints zurückgereiht werden und kann daher heuer nicht als Finisher gewertet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Neue Streckenführung sorgt für atemberaubende Dramatik</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Red Bull Erzbergrodeo gilt als die härteste Herausforderung der Hard Enduro Szene, und die 35 Kilometer lange Rennstrecke enttäuschte auch 2024 nicht. Besonders die Verlegung des legendären Streckenabschnittes&nbsp;<em>„Carl’s Dinner“</em>&nbsp;in die erste Rennhälfte (Checkpoint 10 und 13 von 27) ließ das Schwierigkeitsniveau für die 500 Starter deutlich ansteigen. Auch danach steigerte sich die Härte bis ins Ziel und verlangte den Teilnehmern alles ab.&nbsp;</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129609" style="width:1290px;height:auto" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06-1536x1024.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/06/RBE24_redbullerzbergrodeo_image_06.jpg 1890w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Endergebnis RED BULL ERZBERGRODEO 2024:</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">1. Manuel Lettenbichler (DE, KTM) 2:47:23,277 Stunden<br>2. Trystan Hart (CAN, KTM) 3:07:40,648<br>3. Mario Roman (ESP, Sherco) 3:21:47:03<br>4. Graham Jarvis (UK, Husqvarna) 3:23:39, 296<br>5. Wade Young (RSA, GASGAS) 3:39:48,824<br>6. Jonny Walker (UK, Beta) 3:40:28,735<br>7. Mitch Brightmore (UK, Husqvarna) 3:48:32,153<br>8. Matthew Green (RSA, KTM) 3:56:31,455</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das detaillierte Red Bull Erzbergrodeo Ergebnis auf <a href="https://www.redbullerzbergrodeo.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.redbullerzbergrodeo.com</a><br><br>Fotos: Joerg Mitter, Philip Platzer, Sam Strauss  / Red Bull Content Pool </p>
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		<title>Red Bull Romaniacs 2024: Limitless Edition mit einer Marathon-Etappe</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2024/04/23/red-bull-romaniacs-2024-limitless-edition-mit-einer-marathon-etappe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2024 11:39:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Red Bull Romaniacs setzen weiterhin neue Maßstäbe im Bereich des Hard Enduro und unterstreichen ihren Ruf, bei der Weiterentwicklung dieser Sportart keine Grenzen zu kennen. Der Gründer und Organisator [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Red Bull Romaniacs setzen weiterhin neue Maßstäbe im Bereich des Hard Enduro und unterstreichen ihren Ruf, bei der Weiterentwicklung dieser Sportart keine Grenzen zu kennen. Der Gründer und Organisator Martin Freinademetz sorgt bei den Teilnehmern und Zuschauern der fünftägigen Veranstaltung für adrenalingeladene Spannung und verleiht der Edition 21 der Red Bull Romaniacs den passenden Titel „Limitless“.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Edition 21 wird auf spektakuläre Weise einen einzigartigen „Twist“ bieten: Die Marathon-Etappe über Nacht bringt eine besondere Herausforderung mit sich. Diese außergewöhnlichen Aspekte sind es, die die Red Bull Romaniacs auszeichnen und von anderen Veranstaltungen abheben. Während der Marathon-Etappe sind die Teilnehmer auf sich allein gestellt und erhalten keine externe Unterstützung, nachdem sie den Servicepunkt am Offroad-Tag 2 verlassen haben, bis sie den Servicepunkt am Offroad-Tag 3 erreichen. Die Pflege der Motorräder muss selbstständig erfolgen, wobei die von ihnen mitgeführten Werkzeuge sowie Extras des Veranstaltungssponsors Milwaukee genutzt werden können. Zwischen den beiden Servicepunkten ist ein Reifenwechsel nicht gestattet, und keine externen Teams oder Helfer haben Zutritt.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="681" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_Dominik_Olszowy_39_0287b509f7.jpg" alt="" class="wp-image-129564" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_Dominik_Olszowy_39_0287b509f7.jpg 1020w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_Dominik_Olszowy_39_0287b509f7-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_Dominik_Olszowy_39_0287b509f7-768x513.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_Dominik_Olszowy_39_0287b509f7-690x461.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Martin Freinademetz erklärt: „Die Marathon-Etappe bringt eine Vielzahl von logistischen Herausforderungen mit sich, aber es ist nicht das erste Mal, dass wir in einer anderen Region übernachten. Das hält das Rennen interessant und herausfordernd und verlangt den Teilnehmern ein neues Maß an Abenteuer und Können ab. Sie müssen ihre mechanischen Fähigkeiten und ihr Tempo auf die Probe stellen.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Übernachtungs-Marathon-Etappe findet in Râmnicu Vâlcea in den Südkarpaten im Kreis Vâlcea statt. Die Teilnehmer übernachten in Hotelunterkünften, und der Parc Fermé befindet sich ebenfalls vor Ort. Die Strecke führt durch beeindruckende Landschaften, darunter die Berge Cindrel, Lotru und Căpățânii. Track Director Teo Isac hat hart daran gearbeitet, neue Wege für die Limitless-Strecken zu erkunden und zu schaffen.</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="681" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_tunnel_960b8964ab-1.jpg" alt="" class="wp-image-129566" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_tunnel_960b8964ab-1.jpg 1020w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_tunnel_960b8964ab-1-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_tunnel_960b8964ab-1-768x513.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_D2_tunnel_960b8964ab-1-690x461.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Die Red Bull Romaniacs sind eine einzigartige Veranstaltung, die in keiner Weise mit anderen Hard-Enduro-Events vergleichbar ist. Sie stellen unglaubliche Anforderungen an Ausdauer, Training, mentale Vorbereitung und umfassende Motorradfähigkeiten auf allen Ebenen. Von Amateuren bis hin zu den besten Elite-Profis treten die Teilnehmer in fünf unterschiedlichen Klassen an: Gold, Silber, Bronze, Eisen und Atom. Der legendäre siebenfache Sieger Graham Jarvis betont: „Hier gibt es jedes Jahr etwas Neues. Es ist wichtig, hart für das technische Gelände zu trainieren, ein konstantes Tempo beizubehalten und auf das Beste zu hoffen! Die unerwarteten Überraschungen und das abwechslungsreiche Gelände machen dieses Rennen zu einem meiner Favoriten.“</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1020" height="680" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_Jarvis_D1_8ef4885dbd-1.jpg" alt="" class="wp-image-129568" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_Jarvis_D1_8ef4885dbd-1.jpg 1020w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_Jarvis_D1_8ef4885dbd-1-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_Jarvis_D1_8ef4885dbd-1-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2024/04/csm_marathon_PR_Jarvis_D1_8ef4885dbd-1-690x460.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1020px) 100vw, 1020px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Der vierfache Gewinner Mani Lettenbichler fügt hinzu: „Martin hat immer verrückte Ideen, schauen Sie sich nur das letzte Jahr an! Ich bin gespannt, was wir dieses Jahr erleben und auf neuem Terrain fahren werden. Es wird interessant sein zu sehen, was bei Limitless 2024 passiert.“</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zusammen mit der Ankündigung der Marathon-Etappe und der aktuellen Meldung, dass LEATT Titelsponsor für die tägliche Live-Übertragung wird, unterstützen LEATT LIVEmaniacs und Red Bull Romaniacs auch Nachwuchsteilnehmer durch ihre Zusammenarbeit mit der WESS Promotion GmbH bei der FIM Junior Hard Enduro 2024 Weltmeisterschaft. Dies unterstreicht das Engagement von Martin Freinademetz, den Hard-Enduro-Sport weiter zu fördern und kontinuierlich weiterzuentwickeln.</p>
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		<title>Wieder da: Beta Alp 4.0 &#124;Jetzt neu Beta AlpX</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2023/11/07/wieder-da-beta-alp-4-0-jetzt-neu-beta-alpx/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Nov 2023 07:48:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Endlich ist es soweit, die Beta-Familie vergrößert sich weiter und bringt zwei brandneue Modelle im Bereich On-Off und Scrambler auf den Markt. Auf der Grundlage der legendären Alp 4.0 haben [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Endlich ist es soweit, die Beta-Familie vergrößert sich weiter und bringt zwei brandneue Modelle im Bereich On-Off und Scrambler auf den Markt. </p>



<p class="wp-block-paragraph">Auf der Grundlage der legendären Alp 4.0 haben die Techniker von Betamotor zwei völlig neue Versionen des Modells entworfen und entwickelt. <br>Hier kommen die neue Alp 4.0 und Alp X!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Was ist ALP? Eine Ikone unter den vielseitigsten Fahrzeugen der Motorradwelt, ein einfaches, intuitiv zu fahrendes und markantes Motorrad. Auf der Straße ebenso zu Hause wie im Gelände, für den Weg zur Arbeit (und zurück) ebenso geeignet wie für besonders anspruchsvolle Touren abseits asphaltierter Straßen; Die ALP präsentiert sich als absolut alltagstaugliches und gut gemachtes Bike, das mit einer kopfstarken Zielgruppe liebäugelt. Diese reicht von jungen Fahrern mit A2-Führerschein auf der Suche nach dem ersten Motorrad bis hin zu Wiedereinsteigern, die sich ein einfaches Fahrzeug mit sparsamem Verbrauch wünschen, von Fahrerinnen, die nach einem modernen, nicht zu großen oder schweren Motorrad Ausschau halten, bis hin zu allen Fans des leichten Offroad-Einsatzes, die ein ausgewogenes und spaßiges Gefährt brauchen. Die ALP ist das universelle Motorrad par excellence, das nun in einem gänzlich neuen Kleid ein Comeback feiert!<br>Wie alle Beta-Modelle setzen auch die neuen ALP das Konzept der RideAbility um. Sie sind also darauf ausgelegt, einerseits maximalen Fahrspaß zu bieten, andererseits sollen sie es den einzelnen Fahrern erlauben, ihr Potenzial bestmöglich zu entfalten und jederzeit großen Fahrspaß zu haben. Die neue ALP-Generation greift die Vorgängermodelle im Hinblick auf On-off-Vielseitigkeit auf und bringt zwei agile und wendige Motorräder mit spezifischen Eigenschaften für unterschiedliche Anforderungen ins Spiel. Die ALP ist also nicht nur 4.0, sondern auch X!</p>



<figure class="wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex">
<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="674" data-id="129379" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-1_kl.jpg" alt="" class="wp-image-129379" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-1_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-1_kl-300x197.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-1_kl-768x506.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-1_kl-690x454.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Eine doppelte Wahl? Sowohl die Alp 4.0 als auch die Alp X sollen ein maximales Fahrerlebnis auf jedem Terrain liefern, zeichnen sich aber auch durch spezielle ästhetische und funktionale Details aufgrund der unterschiedlichen Verwendungszwecke aus:<br>Die Alp 4.0 richtet sich an die Traditionalisten, die der Offroad-Welt der Marke verbunden sind. Die neue Alp 4.0 ist ein wendiges und einfach zu fahrendes Motorrad, für all jene geeignet, die sich auf spielerische und unverbindliche Weise der Enduro-Welt nähern möchten. Die funktionale Verkleidung, die Räder mit 18 und 21 Zoll und die Stollenreifen unterstreichen die Offroad-Zugehörigkeit, hindern es aber nicht daran, auch ein wendiges Motorrad für die Straßen der Stadt zu sein. Auch die Fußrasten wurden im Detail analysiert und sind mit abnehmbarem Gummipuffern ausgestattet, um sowohl maximalen Komfort auf der Straße als auch maximalen Grip im Gelände zu garantieren! Die Alp 4.0 ist die perfekte Abenteurerin für vergnügliche Offroad-Wochenenden.<br>Die Alp X ist ein Modell, das es im Hause Beta so noch nie gegeben hat. Sie hat sich das ALP-Konzept zu eigen gemacht und kommt dem moderneren Geschmack all jener entgegen, die die nostalgische Scrambler-Welt wiederentdeckt haben. Die Alp X teilt die grundlegenden Bauteile mit der Alp 4.0, ihr Charakter geht aber in Richtung Modern Classic-Segment mit speziellen Straßeneigenschaften wie den Rädern mit 17 und 19 Zoll mit straßentauglicheren Reifen und zulaufender Verkleidung, getoppt durch den runden Scheinwerfer. Die Alp X zeigt einen gänzlich anderen Appeal und wird das perfekte Motorrad für die Stadt und längere Touren. Dennoch bleibt sie stets für Schotterstraßen entlang des Weges bereit. Die Alp X erlaubt – ebenso wie die </p>



<p class="wp-block-paragraph">Alp 4.0 – auch bequeme Touren zu zweit dank dem gemütlichen Sattel und den praktischen Griffen für den Beifahrer. Die Alp X ist das benutzerfreundliche Motorrad schlechthin.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="630" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-X-2_kl.jpg" alt="" class="wp-image-129381" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-X-2_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-X-2_kl-300x185.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-X-2_kl-768x473.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-X-2_kl-690x425.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Alp 4.0 und Alp X teilen dieselbe technische Basis. Sehen wir uns das Ganze im Detail an:</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Motor</strong><br>Die neuen Modelle Alp 4.0 und Alp X sind mit einem 350 cc-Motor ausgestattet, der aus der Zusammenarbeit mit den Technikern von Betamotor und der Marke Tayo Motorcycles hervorgegangen ist. Eigens für dieses Projekt entwickelt, kann der neue, sparsame Antriebsstrang mit elektronischer Einspritzung bis zu 35 PS bei 9500 U/min liefern. Um das gesamte verfügbare Maß an Leistung und Drehmoment auszunutzen, wurde der Motor mit einem 6-Gang-Getriebe kombiniert und garantiert eine Höchstgeschwindigkeit von mehr als 130 km/h. Dank dem reduzierten Verbrauch und dem 11-Liter-Tank, davon 2,3 Liter Reserve, verfügt die neue ALP über eine gute Reichweite, die auch längere Offroad-Touren fernab von Tankstellen erlaubt. Die Motoren der zwei Modelle unterscheiden sich durch das Mapping, das so ausgelegt ist, dass es bei beiden Modellen die maximal mögliche Leistung garantiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Fahrwerk</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Rahmen: Der Rahmen der neuen ALP präsentiert sich als umlaufender Stahlrahmen mit aufgehängtem Motor und schwarzem Finish. Das garantiert dem Fahrzeug gleichzeitig Robustheit und Wendigkeit dank der von den Betamotor-Technikern entworfenen Geometrie, die in perfekter Synergie mit den Federelementen arbeitet.</li>



<li>Federung: Sowohl die vordere Gabel als auch der hintere Monostoßdämpfer sind auf maximalen Fahrspaß aber mit Augenmerk auf Bequemlichkeit und Fahrkomfort ausgelegt.</li>



<li>Sitzbankhöhe: Die Sitzbankhöhe beträgt 865 cm bei der Alp 4.0 und 855 bei der Alp X und garantiert für beide Modelle einen guten Stand auf dem Boden. Das trägt dazu bei, auch bei Fahranfängern das Sicherheitsgefühl im Sattel, sowohl auf der Straße als auch im Gelände, zu erhöhen. Der Sattel ist äußerst bequem für den Fahrer ebenso wie für den Beifahrer.</li>



<li>Bremsen: Beide Modelle sind mit einer Bremsscheibe mit 290 mm vorne und 220 mm hinten, mit Pumpe und Bremssattel von Nissin ausgestattet, die Leistung und Dosierbarkeit unter allen Bedingungen gewährleisten. Die Serienausstattung umfasst zudem das ABS-System von BOSCH. Es hilft beim Fahren und wurde entwickelt, um maximale Sicherheit zu garantieren. Im Offroad-Mapping lässt es sich ausschalten, wird aber jedes Mal wieder reaktiviert, wenn das Motorrad abgestellt wird, um nicht darauf zu vergessen und gefährliche Situationen zu vermeiden.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Das Einschalten des ABS kann bequem über die Kontrollleuchte auf dem LCD-Display kontrolliert werden, das unter anderem folgendes anzeigt: Kraftstoffstand, Reichweite, Ganganzeige, sowie die unabdingbaren Informationen wie Geschwindigkeit, Motordrehzahl, Tageskilometerzähler und Gesamtkilometerzähler in einer modernen und bestens lesbaren Grafik.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-detail-3_kl.jpg" alt="" class="wp-image-129380" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-detail-3_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-detail-3_kl-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-detail-3_kl-768x513.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/11/ALP-4.0-detail-3_kl-690x461.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Zu den Unterschieden und wichtigsten Besonderheiten, die die Alp 4.0 und Alp X prägen, gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Alp 4.0 wird mit Rädern mit 18 und 21 Zoll und eher geländegängigen Reifen ausgestattet; die Alp X weist hingegen Räder mit 17 und 19 Zoll auf, ebenfalls auf Speichenrädern, aber mit eher straßentauglicheren Reifen, jedoch mit konturiertem Profil, um das richtige Offroad-Feeling zu garantieren.</li>



<li>In puncto Ästhetik unterscheiden sich die zwei Modelle durch Finish und Form der Anbauteile. Die Alp X präsentiert sich mit knapper Verkleidung, die ihren Modern Classic-Stil betont, die Verkleidung der Alp 4.0 folgt dem Einsatzzweck. Die Formen der Alp X harmonieren perfekt mit dem neuen runden LED-Scheinwerfer der letzten Generation, während bei der Version 4.0 die Beleuchtung einem moderneren und eckigeren Scheinwerfer, ebenfalls mit LED-Licht obliegt. Eine Gemeinsamkeit bei der Ästhetik ist der neue niedrige Kennzeichenhalter, der nicht mit dem Heck verbunden ist, sondern gemäß einem straßentauglicheren und moderneren Stil direkt über dem Hinterrad positioniert wird.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die Zubehörpalette für die neue Generation der ALP sieht Handschutz, Seitentaschen und Topcase vor.<br>Farben:<br>Alp 4.0: White; Red<br>Alp X: Grey; Dark Grey</p>



<p class="wp-block-paragraph"><br>Verfügbarkeit: Dezember</p>
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		<title>KTM PRÄSENTIERT DIE NEUE GENERATION DER KTM EXC-MODELLE 2024</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2023/05/25/ktm-praesentiert-die-neue-generation-der-ktm-exc-modelle-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 May 2023 05:40:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ausgestattet mit 95 % neuen Komponenten, legt die KTM-Enduro-Palette des Modelljahres 2024 die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem völlig neuen Rahmen, einer revolutionären Closed-Cartridge-Gabel, einer optimierten Karosserie, einem [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Ausgestattet mit 95 % neuen Komponenten, legt die KTM-Enduro-Palette des Modelljahres 2024 die Messlatte höher als je zuvor. Mit einem völlig neuen Rahmen, einer revolutionären Closed-Cartridge-Gabel, einer optimierten Karosserie, einem LED-Scheinwerfer und einer für die Branche maßstabsetzenden Technologie sind die KTM-Enduro-Bikes der neuesten Generation bereit, jede Herausforderung anzunehmen</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit über drei Jahrzehnten Rennsporterfahrung und mehr als 126 Enduro-Weltmeistertiteln ist KTM bei den härtesten Rennen der Welt immer ein Top-Favorit. Auch im Modelljahr 2024 setzen die KTM EXC-Modelle hinsichtlich Leistung, Entwicklung und Innovation mit der bisher radikalsten Überarbeitung neue Maßstäbe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Kernstück der KTM Enduro-Palette 2024 ist ein völlig neuer, hydrogeformter, laserbearbeiteter und robotergeschweißter Rahmen. Er erreicht hinsichtlich der axialen Flexibilität und der Verwindung neue Parameter, die in Bezug auf Fahrer-Feedback, Energieabsorption und Geradeauslaufstabilität ein einzigartiges Niveau ermöglichen. Damit ist er das Fundament, auf dem die Modellpalette 2024 aufbaut.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-3-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129161" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-3-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-3-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-3-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-3-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Nun sind alle Bikes der Modellreihen KTM EXC und EXC-F mit einer völlig neuen WP XACT 48-mm-Closed-Cartridge-Federgabel ausgestattet, deren mittlerer Ventilkolben umgestaltet wurde, um den Ölfluss in der Cartridge zu verbessern.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In den KTM Enduro-Modellen ist auch weiterhin das bewährte PDS-Dämpfungssystem verbaut, das für 2024 aktualisiert und optimiert wurde, damit es reibungslos mit dem neuen Rahmenkonzept zusammenwirkt. Ergänzt wird es durch ein neues WP XPLOR PDS-Dämpfungssystem für das Hinterrad.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Erstmalig in der Branche ist die Kompression und Dämpfung der Federung an beiden Enden mit Handklickern und ohne jegliche Werkzeuge vollständig einstellbar. Auch die Vorspannung am Hinterrad ist sehr leicht einstellbar.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129163" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-2-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-2-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-2-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-2-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der völlig neue, leichte, zweiteilige Ausleger besteht aus einer Kombination von Polyamid und verstärktem Aluminium. Er ermöglicht ein hervorragendes Handling und Fahrer-Feedback sowie eine bemerkenswerte Robustheit. Alle elektronischen Komponenten, einschließlich eines völlig neuen Offroad-Steuergeräts, sind im Interesse einer leichten Zugänglichkeit und eines verbesserten Schutzes in den Ausleger integriert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zudem profitiert die KTM Enduro-Reihe des Modelljahres 2024 von einer grundlegend überarbeiteten Karosserie. Diese wurde unter Mitwirkung von Red Bull KTM Factory Racing-Werksfahrern entwickelt und ermöglicht ein optimiertes Fahrerdreieck für einen besseren Kniekontakt, insbesondere beim Stehen auf den Fußrasten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/514851_MY24-KTM-EXC-EXC-F-Detail-Cat-B_03_PARTS_DETAILS_EXC-RANGE-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129165" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/514851_MY24-KTM-EXC-EXC-F-Detail-Cat-B_03_PARTS_DETAILS_EXC-RANGE-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/514851_MY24-KTM-EXC-EXC-F-Detail-Cat-B_03_PARTS_DETAILS_EXC-RANGE-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/514851_MY24-KTM-EXC-EXC-F-Detail-Cat-B_03_PARTS_DETAILS_EXC-RANGE-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/514851_MY24-KTM-EXC-EXC-F-Detail-Cat-B_03_PARTS_DETAILS_EXC-RANGE-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/514851_MY24-KTM-EXC-EXC-F-Detail-Cat-B_03_PARTS_DETAILS_EXC-RANGE.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Der neue Vorderradkotflügel ist zum Schutz des Fahrers und des Kühlers mit schlammabweisenden Lamellen versehen, während ein neuer, zur einfacheren Füllstandskontrolle transparenter Kraftstofftank aus Polyethylen (XPE) mit einem Fassungsvermögen von 8,3 Litern (bei 4-Takt-Modellen) bzw. 8,9 Litern (bei 2-Takt-Modellen) das Karosseriepaket komplettiert.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Überwachung der Elektronik dient eine völlig unabhängige OCU unter dem Sitz, die elektronische Sicherungen und Relais ersetzt. Bei Ausfall einer elektrischen Komponente werden deren Ausgänge einzeln deaktiviert, wobei der Fehlerstatus jeder Einheit durch eine rote oder grüne LED angegeben wird. ​Dies ermöglicht während der Fahrt eine schnelle, problemlose Fehlersuche.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Bei den Motoren nehmen die 2-Takt-Modelle erneut einen Spitzenplatz ein, wobei erstmalig die neue elektrische Throttle-Body-Injection-Technologie (Drosselklappeneinspritzung) zum Einsatz kommt. Die kurz als TBI bezeichnete Technologie ermöglicht eine besonders sanfte Leistungsentfaltung, die fast Vergaserniveau erreicht, während eine Anpassung an den sich ändernden Luftdruck in wechselnden Höhenlagen nicht erforderlich ist.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-1-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-129162" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-1-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-1-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-1-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-1-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2023/05/2024-KTM-EXC-range-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die Gestaltung des Membranventilgehäuses wurde erheblich verändert, wobei neue Kunststoffklappen an der Außenseite des Gehäuses für eine verbesserte Abdichtung des Ansaugtrakts sorgen. Durch diese neue Gestaltung können bei extremen Bergauf- und Bergabfahrten Kraftstoffverluste, die dazu führen könnten, dass das Gemisch übermäßig fett wird, vermieden werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein nützlicher Nebeneffekt der neuen elektronischen Kraftstoffeinspritzung und der ECU ist die Implementierung der neuen elektronischen Auslasssteuerung, die zwei unterschiedliche, über den Mapping-Auswahlschalter auswählbare Zündkurven ermöglicht.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Palette der KTM EXC-2-Takt-Motorräder des Modelljahres 2024 gehören:</p>



<p class="wp-block-paragraph">● KTM 150 EXC<br>● KTM 250 EXC<br>● KTM 300 EXC</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Palette der 4-Takter bietet das umfangreichste Angebot. Alle 4-Takt-Modelle profitieren von erstklassigen Motoren, die bei niedrigen Drehzahlen ein sehr hohes Drehmoment und bei höheren Drehzahlen eine explosive Leistungsentfaltung bieten.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Ein verbesserter Schwerpunkt wurde durch Neigen des Motors um 2° nach hinten und eine 3 mm tiefere Positionierung des Ritzels erreicht, wodurch sich Handling und Manövrierfähigkeit deutlich verbessern. Neben den Vorteilen einer Zentralisierung der Masse und eines reduzierten Gewichts wurde auch der Anfahrnickausgleich des Fahrgestells deutlich verbessert. Dies ermöglicht eine verbesserte Traktion auf extremen Neigungen und beim Herausfahren aus Kurven auf speziellen Endurostrecken.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die 2024er KTM EXC-F-Modelle debütieren zudem mit einer optionalen Traktionskontrolle und – erstmalig im Segment Enduro – mit einer Quickshifter-Funktion. Letztere ermöglicht kupplungsloses Hochschalten vom 2. bis zum 6. Gang. Dadurch kann der Fahrer auch während der Gangwechsel weiter Gas geben, was die Kontrolle verbessert. Diese Funktionen können über einen optionalen, neu gestalteten Mapping-Auswahlschalter ein- oder ausgeschaltet werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Zur Palette der KTM EXC-F-4-Takt-Motorräder des Modelljahres 2024 gehören:</p>



<p class="wp-block-paragraph">● KTM 250 EXC-F<br>● KTM 350 EXC-F<br>● KTM 450 EXC-F<br>● KTM 500 EXC-F</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die KTM Enduro-Palette des Modelljahres 2024 ist die Krönung vieler Jahre an der Spitze des Enduro-Motorsports und bildet eine dynamische Kombination aus Rennsportleistung, Ergonomie und Technologie, mit der jedes Gelände in Angriff genommen werden kann und Grenzen neu definiert werden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dank des globalen KTM Händlernetzwerks ist die für einen Wettbewerb auf höchstem Niveau erforderliche Verfügbarkeit von Service und Teilen wie immer gewährleistet. Darüber hinaus ermöglichen die Serviceangebote KTM PowerWear und KTM PowerParts ein Höchstniveau an Leistung, Schutz und Mobilität für alle Offroad-Fahrer und Rennsportler.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die völlig neue KTM EXC- und EXC-F-Palette des Modelljahres 2024 wird bei autorisierten KTM-Händlern voraussichtlich ab Juni verfügbar sein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://dr-dirt.de/2023/05/25/ktm-praesentiert-die-neue-generation-der-ktm-exc-modelle-2024/">KTM PRÄSENTIERT DIE NEUE GENERATION DER KTM EXC-MODELLE 2024</a> erschien zuerst auf <a href="https://dr-dirt.de">DR. DIRT</a>.</p>
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		<title>Manuel Lettenbichler gewinnt bei den  Red Bull Outliers und übernimmt die Führung in der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2022/08/29/manuel-lettenbichler-gewinnt-red-bull-outliers/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 29 Aug 2022 09:09:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Manuel Lettenbichler gewinnt bei den  Red Bull Outliers und übernimmt die Führung in der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Runde 7, 2022 FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft &#8211; Red Bull Outliers, Kanada</p>



<p class="wp-block-paragraph">Red Bull Outliers fand im Herzen der kanadischen Badlands statt und umfasste zwei Renntage. Der Samstag begann mit einem Prolog im Stil eines City-Endurocross in der nahe gelegenen Innenstadt von Calgary. Ein sintflutartiger Regenguss zwang die Organisatoren jedoch, die Veranstaltung kurz nach Beginn abzubrechen, da sich die Bedingungen als unsicher erwiesen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für das Hauptereignis am Sonntag wurde in der kargen, wüstenähnlichen Region eine harte Enduro-Strecke mit steilen Anstiegen, unerbittlichen Kurven und schwierigen Abfahrten eingerichtet. Angesichts der hohen Temperaturen war es ein körperlich anstrengender zweieinhalbstündiger Kampf um den Sieg.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Als Schnellster setzte sich Trystan Hart mit seiner KTM 300 XC-W schnell an die Spitze. Entschlossen, seine Siegesserie von Red Bull TKO auszubauen, gab der Kanadier das Tempo vor. Doch Manuel Lettenbichler ließ sich nicht beirren und übernahm kurz darauf die Führung.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Trystan-Hart-FMF-KTM-Factory-Racing-2022-Red-Bull-Outliers-1200x800-1-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-127899" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Trystan-Hart-FMF-KTM-Factory-Racing-2022-Red-Bull-Outliers-1200x800-1-2-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Trystan-Hart-FMF-KTM-Factory-Racing-2022-Red-Bull-Outliers-1200x800-1-2-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Trystan-Hart-FMF-KTM-Factory-Racing-2022-Red-Bull-Outliers-1200x800-1-2-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Trystan-Hart-FMF-KTM-Factory-Racing-2022-Red-Bull-Outliers-1200x800-1-2-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Trystan-Hart-FMF-KTM-Factory-Racing-2022-Red-Bull-Outliers-1200x800-1-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Für die Dauer des Rennens lag das Duo Kopf an Kopf. Lettenbichler versuchte einen Ausreißversuch, doch Hart holte ihn wieder ein. Hart versuchte daraufhin sein eigenes Glück, doch dieses Mal konnte Lettenbichler ausgleichen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit dem Wissen, dass der Sieg am letzten Anstieg entschieden werden würde, übernahm Lettenbichler auf seiner KTM 300 EXC die Führung und konnte einen kleinen Vorsprung herausfahren. Trotz eines Fehlers wenige Meter vor der Ziellinie konnte sich der Deutsche wieder aufrappeln und den Sieg mit nur sechs Sekunden Vorsprung auf Hart einfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Mit nur einem Punkt Rückstand auf den Meisterschaftsführenden geht Mani in die siebte Runde und hat damit einen Lauf vor Schluss vier Punkte Vorsprung in der provisorischen FIM Hard Enduro World Championship Tabelle.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Manuel-Lettenbichler-Trystan-Hart-Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Red-Bull-Outliers-1200x800-2-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-127898" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Manuel-Lettenbichler-Trystan-Hart-Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Red-Bull-Outliers-1200x800-2-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Manuel-Lettenbichler-Trystan-Hart-Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Red-Bull-Outliers-1200x800-2-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Manuel-Lettenbichler-Trystan-Hart-Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Red-Bull-Outliers-1200x800-2-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Manuel-Lettenbichler-Trystan-Hart-Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Red-Bull-Outliers-1200x800-2-690x460.jpg 690w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/08/Manuel-Lettenbichler-Trystan-Hart-Red-Bull-KTM-Factory-Racing-Red-Bull-Outliers-1200x800-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Manuel Lettenbichler: &#8222;Ich bin ziemlich müde, aber ich freue mich riesig über den Sieg. Es war ein epischer Kampf über die ganze Strecke. Das Rennen war so intensiv, wir fuhren die ganze Zeit hin und her. Trystan wollte unbedingt gewinnen und hat nicht aufgegeben, aber ich habe auch nicht aufgegeben. Und ich habe es einfach zum Sieg geschafft. Auch für die Meisterschaft ist das ein ziemlich gutes Ergebnis. Ich führe jetzt eine Runde vor Schluss, und da Trystan heute Zweiter wurde, hat das auch ein paar zusätzliche Punkte zwischen Mario und mir gebracht.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Hart konnte zwar nicht den erhofften Heimsieg einfahren, aber der Kanadier genoss das Duell mit Lettenbichler und war mit seinem zweiten Platz mehr als zufrieden mit seiner Leistung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Trystan Hart: &#8222;Mann, das war ein verrücktes Rennen. Mani, Mario und ich sind einfach aufeinander losgegangen. Es war das ganze Rennen über ein Kampf. Ich habe mit Mani die Plätze getauscht, und dann ging es zwischen uns beiden auf den letzten Drücker. Jedes Mal, wenn ich dachte, ich könnte mich absetzen, machte ich einen Fehler und umgekehrt. Es war ein tolles Rennen über zweieinhalb Stunden.&#8220;</p>



<p class="wp-block-paragraph">Red Bull KTM Factory Racing kehrt in die FIM Hard Enduro World Championship zurück, wenn vom 7. bis 9. Oktober der siebte Lauf der Serie, das Hixpania Hard Enduro in Spanien, stattfindet.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorläufige Ergebnisse: Runde 7 &#8211; Red Bull Outliers</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 2:20:14.3</li><li>Trystan Hart (CAN), KTM, 2:20:20,8</li><li>Mario Roman (ESP), Sherco, 2:24:06.8</li><li>Graham Jarvis (GBR), Husqvarna, 2:45:34,0</li><li>Taddy Blazusiak (POL), GASGAS, 2:47:48.2</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Vorläufiger Stand der Meisterschaft (nach Runde 7)</strong></p>



<ol class="wp-block-list"><li>Manuel Lettenbichler (GER), KTM, 107 Pkt.</li><li>Mario Roman (ESP), Sherco, 103 Pkt.</li><li>Graham Jarvis (GBR), Husqvarna, 82 Pkt.</li><li>Teodor Kabakchiev (BUL), KTM, 72 Pkt.</li><li>Billy Bolt (GBR), Husqvarna, 62 Pkt.<br>Andere KTM</li><li>David Cyprian (CZE), KTM, 57 Pkt.</li><li>Trystan Hart (CAN), KTM, 50 Pkt.</li></ol>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: <em>© Future7Media / KTM </em></p>
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		<title>Red Bull Romaniacs 2022: Graham Jarvis gewinnt zum siebten Mal</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2022/07/31/red-bull-romaniacs-2022-graham-jarvis-gewinnt-zum-siebten-mal-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 31 Jul 2022 10:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter von 47 Jahren holt sich der König der Karpaten seinen siebten Red Bull Romaniacs Titel. Sibiu / Hermannstadt, Romania, 30 July 2022 &#8211; Offroad Tag 4: Zum großen [&#8230;]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Im Alter von 47 Jahren holt sich der König der Karpaten seinen siebten Red Bull Romaniacs Titel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sibiu / Hermannstadt, Romania, 30 July 2022 &#8211; Offroad Tag 4: Zum großen Finale der 19. Ausgabe ‘In Madness We Trust’ wurde es noch einmal richtig heiß und die Luftfeuchtigkeit stieg ins Unermessliche. Die Rennstrecke war trocken, der Grip gut und die Pace dementsprechend hoch. Bis zum Ziel am Gusterita Hillclimb zählte wieder jede Sekunde.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_0543_kl.jpg" alt="" class="wp-image-127862" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_0543_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_0543_kl-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_0543_kl-768x511.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_0543_kl-690x459.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Am Start lag ein Knistern in der Luft und man konnte die Spannung förmlich spüren. Heute ging es nochmal um alles. Graham Jarvis (GBR, Husqvarna) ging mit einem Vorsprung von 15 Minuten und 44 Sekunden auf Theodor Kabakchiev (BUL, KTM) ins Rennen. Für Mario Roman (ESP, Sherco) war der zweite Platz noch greifbar und hinter ihm lauerten Michael Walkner (AUT, GAS GAS) und Trystan Hart (CAN, KTM) auf ihre Chance. Seitdem Manuel Lettenbichler (GER, KTM) mit einer Zeitstrafe von zwei Stunden, chancenlos im Rennen um den Gesamtsieg ist, fährt er um Tagessiege und kämpft mit Vollgas um wichtige Punkte für die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Graham Jarvis versuchte trotz allem cool zu bleiben, ein konstantes Rennen abzuliefern und grobe Fehler zu vermeiden. Allerdings schien der Plan nicht aufzugehen und Jarvis machte heute mehr Fehler als an den anderen Tagen zusammen. Da Theodor Kabakchiev und Mario Roman keine Schwäche zeigten, blieb es zunächst einmal spannend.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Streckenchef Teo Isaac wollte auch einen Teil dazu beitragen und hatte auch am letzten Tag kein Erbarmen. Auf das unglaubliche Niveau der Topfahrer, kennt er offenbar eine Antwort: noch mehr anspruchsvolle Gold Loops! So stellten sich den Fahrern heute unzählige Highlights in den Weg: ‘Momentum’, ‘We love you Teo’, ‘Dutch oven’, ‘Flying Ford’, ‘Steroid’, “Ventilator’ und ‘Wolfsnest’ waren nur einige davon. Und kurz vor dem Ziel am Gusterita Hill Climb wartete noch ein letzter Test auf die Fahrer. Die heutige “Live Maniacs” Sektion war die schwierigste der ganzen Woche und musste wieder dreimal absolviert werden. Alleine der Einstieg am “Cliffhanger” war so steil, dass die wenigsten Menschen auf die Idee kommen würden, zu Fuß hier hoch zu klettern. Dort mit einer Enduro hoch zu fahren, fällt wohl nur Martin Freinademetz, dem Erfinder und Organisator der Red Bull Romaniacs ein. Aber egal, was er sich auch einfallen lässt, die besten Fahrer der Welt sind nicht klein zu kriegen. Sie ließen das Unmögliche möglich werden und zwar so, dass es fast schon wieder einfach aussah.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-20_kl.jpg" alt="" class="wp-image-127861" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-20_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-20_kl-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-20_kl-768x513.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-20_kl-690x461.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Mario Roman (ESP, Sherco) kam im Laufe der Rallye immer besser in Schwung und konnte gestern bereits einiges an Zeit auf Theodor Kabakchiev gut machen. Ohne die Probleme mit der Hitze und Dehydrierung am zweiten Tag wäre sicher noch mehr drin gewesen. Unter diesen Umständen kann er mit dem dritten Platz overall zufrieden sein. Im Kampf um die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft profitiert er von Lettenbichlers Pech und wird nach den Red Bull Romaniacs die Führung übernehmen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nachdem er letztes Jahr bereits immer wieder vorne dabei war, konnte Theodor Kabakchiev (BUL, KTM) dieses Jahr noch eine Schippe drauflegen. Mit einer Kombination aus Speed, Fitness und etwas jugendlichem Leichtsinn konnte er sein technisches Defizit ausgleichen und war somit in der Lage, den Speed an der Spitze bis ins Ziel mitzugehen. Er konnte sich gegen Mario Roman durchsetzen und landete als Zweiter auf dem Podium.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Gold Klasse bildeten sich dieses Jahr zwei Gruppen. Die schnellsten fünf Fahrer, zu denen auch Trystan Hart (CAN, KTM) und Michael Walkner (AUT, GAS GAS) zählten, hatten maximal 38 Minuten Rückstand auf den Sieger. Der schnellste Junior Matthew Green (ZAF, KTM) landete auf Platz sieben in der Gold Klasse und hatte bereits einen Rückstand von über drei Stunden auf die Spitzengruppe.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Am Ende ging die Strategie von Graham Jarvis (GBR, Husqvarna) auf und der 47-jährige Engländer konnte seinen siebten Red Bull Romaniacs Titel einfahren. Jarvis genießt höchsten Respekt unter seinen Konkurrenten. Er ist eine Legende und ein Aushängeschild für den Hard Enduro Sport und trägt absolut verdient den Spitznamen “König der Karpaten”.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Graham Jarvis: “Ich habe mich das ganze Rennen über sehr gut gefühlt, aber heute musste ich auf die Zähne beißen. Ich hatte keine Kraft mehr und musste ein paar Fahrer ziehen lassen. Ich habe nur noch versucht, mich irgendwie ins Ziel zu retten. Ein Jahr nach meiner Verletzung war ich froh, überhaupt wieder fahren zu können. Im Alter von 47 Jahren sogar noch einmal zu gewinnen, ist einfach unbeschreiblich. Ich glaube, das ist der beste Sieg meiner Karriere.”</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_7042_kl.jpg" alt="" class="wp-image-127863" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_7042_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_7042_kl-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_7042_kl-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/MS_RED-BULL-ROMANIACS_7042_kl-690x460.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">In der Silber Klasse konnte sich Chris Birch (NZL) mit der großen 500er Viertakt KTM gegen seinen jungen Konkurrenten aus Frankreich durchsetzen. Fabien Poirot (FRA) war die ganze Woche im Rennen um den Gesamtsieg und musste sich nur knapp geschlagen geben. Ebenso konstant unterwegs war der Australier Adam Giles (AUS), der sich mit dieser Leistung über den letzten Platz auf dem Podium freuen durfte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Für die Fahrer der Bronze Klasse stand heute der härteste Tag im Programm. Nach einem Katz und Maus Spiel über mehrere Tage hinweg, konnte sich schließlich Edgar Silins (LVA) durchsetzen und die Gesamtwertung für sich entscheiden. Marius Achim Popovici (ROU) hielt die rumänische Fahne hoch und durfte sich mit vier Minuten Rückstand über Platz zwei freuen. Für die große Überraschung sorgte Matthias Walkner (AUT). Eigentlich wollte er nur mal in eine andere Disziplin hinein schnuppern, aber nach dem Triumph am ersten Offroad Tag, schaltete er in den “Race Mode” und stellte sein Rallye Bike nach vier harten Tagen auf Platz drei ab.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0332_kl.jpg" alt="" class="wp-image-127858" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0332_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0332_kl-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0332_kl-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0332_kl-690x460.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Auch in der Iron und Atom Klasse stellte sich heute heraus, wer seine Hausaufgaben gemacht und ausreichend trainiert hatte. Der letzte Tag war für sie der schwerste. Alle, die es trotzdem ins Ziel geschafft haben, wurden von zahlreichen Zuschauern am Gusterita Hillclimb in Empfang genommen.<br>Ovidiu Nistor (ROU) konnte sich in der Iron Klasse gegen Arron Flynn (GBR) und Richard Copsey (GBR) auf Platz drei durchsetzen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-06_kl.jpg" alt="" class="wp-image-127860" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-06_kl.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-06_kl-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-06_kl-768x513.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-06_kl-690x461.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<p class="wp-block-paragraph">Die Atom Klasse entschied Chris Beecroft (GBR) für sich, gefolgt von Hans Peter Haunschmid (AUT) und Markos Pantelides (CYP) auf Rang drei</p>



<p class="wp-block-paragraph">Emanuel Gyenes (ROU) baute seinen Rekord weiter aus und konnte als einziger Fahrer bei allen 19 Ausgaben der Red Bull Romaniacs das Ziel erreichen. Zusammen mit seinen Dakar-Erfolgen macht ihn das in Rumänien zu einem wichtigen Aushängeschild für den Hard Enduro Sport. Trotz technischen Problemen am dritten Tag, kämpfte er sich als Sechzehnter der Silber Klasse ins Ziel. Drei Fahrer aus Sibiu waren am Start und durften sich über große Erfolge freuen. Mariu Achim Popovici wurde Zweiter in der Bronze Klasse und Ovidiu Nistor konnte die Iron Klasse gewinnen sowie Claudiu Bozesan als einundzwanzigster die Gold Klasse beenden.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Red Bull Romaniacs schaffen es jedes Jahr, auch als Veranstaltung die Limits zu pushen und etablieren neue Formate, um den Fans einen besseren Einblick zu ermöglichen. Dieses Jahr wurden die “Live Maniacs” zu einem vollen Erfolg.<br>​​​​​​​<br>Martin Freinademetz: “Ich bin sehr zufrieden, dass wir es auch in diesen schwierigen Zeiten geschafft haben, ein Rennen für Fahrer aus 52 Nationen zu organisieren. Mein hart arbeitendes Team hat es geschafft, den Fahrern ein Erlebnis zu ermöglichen, das sie so schnell nicht wieder vergessen werden. Die Sicherheit der Fahrer ist uns ein großes Anliegen, deshalb würden wir niemals an den Sicherheitsvorkehrungen sparen. Ich möchte mich bei allen Rettungstrupps und Ärzten auf der Strecke für ihren Einsatz bedanken. In vielerlei Hinsicht war dieses Jahr eine gelungene Generalprobe für das 20-jährige Jubiläum im nächsten Jahr. Die”Live Maniacs” waren eine gute Möglichkeit, die Red Bull Romaniacs den Fans zuhause näher zu bringen. Die Erfahrung aus diesem Jahr wird uns helfen, das Erlebnis nächstes Jahr noch besser und den Hard Enduro Sport für die Mainstream Medien leichter zugänglich zu machen. Ich möchte mich im Namen von meinem Team bei allen Fahrern und Fans für eine erfolgreiche 19. Ausgabe bedanken.”</p>
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		<title>Red Bull Romaniacs 2022: Graham Jarvis gewinnt zum siebten Mal!</title>
		<link>https://dr-dirt.de/2022/07/30/red-bull-romaniacs-2022-graham-jarvis-gewinnt-zum-siebten-mal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 12:33:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Im Alter von 47 Jahren gewinnt der König der Karpaten, Graham Jarvis, zum siebten Mal die Red Bull Romaniacs! Was für eine unglaubliche Leistung. Obwohl er in der Wertung des [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Im Alter von 47 Jahren gewinnt der König der Karpaten, Graham Jarvis, zum siebten Mal die Red Bull Romaniacs! <br>Was für eine unglaubliche Leistung. <br>Obwohl er in der Wertung des letzten Tages nur auf Platz fünf ins Ziel kam, schaffte er es, genügend Abstand zu Teo Kabakchiev zu halten, um seinen siebten Sieg in Rumänien zu erringen!</p>



<p class="wp-block-paragraph"> Einfach genial. Der bulgarische Fahrer hatte nur etwas mehr als 8 Minuten Rückstand auf den König. <br>Mario Roman vervollständigt das Podium der Ausgabe 2022 mit einer weiteren herausragenden Leistung.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><img loading="lazy" decoding="async" height="16" width="16" src="https://static.xx.fbcdn.net/images/emoji.php/v9/tde/1/16/1f4f8.png" alt="&#x1f4f8;"> Diana Lomotă</p>
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		<title>Red Bull Romaniacs 2022: Graham Jarvis an Tag 3 durch nichts zu bremsen!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 30 Jul 2022 12:27:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Dünne Luft, hohes Gras und ein langer Weg zurück ins Tal, doch Graham Jarvis ist durch nichts zu bremsen! Sibiu / Hermannstadt, Rumänien, 29 Juli 2022 -Gerade als die Sonnenstrahlen [&#8230;]</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Dünne Luft, hohes Gras und ein langer Weg zurück ins Tal, doch Graham Jarvis ist durch nichts zu bremsen!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Sibiu / Hermannstadt, Rumänien, 29 Juli 2022 -Gerade als die Sonnenstrahlen durch den Nebel drangen, starteten die ersten Fahrer ins Rennen. Der dritte Offroad Tag begann auf 2040 m Höhe und die mystische Stimmung wurde von Zweitaktsound und einem röhrenden Rallye Bike untermalt. Kurz nach dem Start waren die Fahrer jedoch schon im Nebel verschwunden. Die Navigation mit dem GPS Gerät musste heute also sitzen. Bis kurz vor dem Service fuhren die Klassen Bronze, Silber und Gold zum Großteil dieselbe Strecke. Im Gebirge ging es auf schnellen Wegen durch hohes Gras. Besonders gemein waren die darunter versteckten Äste und Steine. Der Regen über Nacht machte es auch nicht besser. Um hier schnell zu fahren, muss man bereit sein, ein gewisses Risiko einzugehen. Die Klassen Gold und Bronze waren heute zusammen gestartet und so konnte man das zwischen Graham Jarvis und Matthias Walkner gut beobachten. Während sich Jarvis lieber etwas Zeit nahm und auf Sicherheit fuhr, nutzte Walkner die Gelegenheit, mit dem Rallye Bike vom Start weg wieder Vollgas zu geben!</p>



<p class="wp-block-paragraph">Traditionell spielt der dritte Tag im Rennen um das Gesamtklassement eine entscheidende Rolle. Nach dem Prolog und zwei harten Tagen in den Bergen beginnen alle Fahrer die Strapazen zu spüren und es wird immer schwerer konzentriert zu bleiben. Gleichzeitig werden die Gelegenheiten, Zeit gut zu machen, immer weniger. Um sich eine gute Ausgangsposition fürs Finale zu schaffen, heißt es also nochmal Zähne zusammenbeißen und Gas geben.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-1024x684.jpg" alt="" class="wp-image-127849" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-1024x684.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-768x513.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-1536x1026.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-2048x1367.jpg 2048w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3-tibi-hila-02-690x461.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Zunächst sah es so aus, als müsste Graham Jarvis (GBR, HQV) heute zum ersten Mal Schwäche zeigen: “Ich war heute morgen ziemlich erschöpft und das hohe Gras hat mir Angst gemacht. Deshalb habe ich es etwas langsamer angehen lassen.” Am letzten Gold Loop vor dem Service war damit Schluss und Jarvis zeigte der versammelten Konkurrenz, warum er immer noch zurecht der König der Karpaten ist. Vier Minuten konnte er seinen Verfolgern an dieser Auffahrt abnehmen. Danach war der Schalter umgelegt und Graham Jarvis zurück im Rennen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach einem flowigen Start zeigte die heutige Etappe bald ihr wahres Gesicht und bis zur “Live Maniacs” Sektion warteten sechs Gold Loops auf die Fahrer der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. Graham Jarvis und Manuel Lettenbichler(GER, KTM) fuhren einen Großteil des Rennens zusammen und verschärften das Tempo, sodass ihnen niemand folgen konnte. Vor den Augen der “Live Maniacs” Zuschauer lieferten sie sich einen spannenden Zweikampf mit mehreren Führungswechseln. “Zuerst wollte ich Graham fahren lassen, immerhin kämpfte er um den Sieg und ich nicht. Dann habe ich ihn in der Abfahrt aber doch überholt und war in den Spitzkehren auch ein bisschen schneller”, berichtete Manuel Lettenbichler im Ziel.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-127847" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-1024x683.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-1536x1024.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-2048x1365.jpg 2048w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/AS_Red-Bull-Romaniacs_0271-690x460.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Der Vorsprung reichte jedoch nicht aus, um Graham Jarvis zu schlagen. Der Engländer schnappte sich einen weiteren Tagessieg und baute seine Führung vor Theodor Kabakchiev (BGR, KTM) weiter aus.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Seit Manuel Lettenbichler im Kampf um den Gesamtsieg chancenlos ist, kämpft er um jeden weiteren Punkt für die FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft. Vor dem Finale morgen liegt er bereits auf Platz sechs der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Theodor Kabakchiev (BGR) fährt die Romaniacs seines Lebens und kämpft mit Mario Roman um den Vizetitel. “Mario ist besonders in den technischen Auffahrten richtig schnell, da habe ich immer noch ein bisschen was lernen.” Mario Roman (ESP, Sherco) pushte heute und konnte mit Platz drei sein bisher bestes Ergebnis einfahren.</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Silber Klasse geht das Duell um den Sieg zwischen Chris Birch (NZL) und Fabien Poirot (FRA) weiter. Zwischen den Beiden ist die Luft unglaublich dünn. Chris Birch hat overall einen knappen Vorsprung von 36 Sekunden und darf morgen als Zweiter hinter Poirot starten. Taktisch hat er damit die besseren Karten. “Ich hatte nicht erwartet um den Sieg zu fahren. Aber das ist eine schöne Überraschung. Das Duell gegen Fabian fühlt sich auch nicht nach einem an. Wir fahren viel zusammen und helfen uns wenn nötig auch mal gegenseitig. Ich bin gespannt ob sich das morgen ändern wird. Ich bleibe jedenfalls bei meiner Taktik Spaß zu haben!”, freut sich Chris Birch im Ziel.<br>Der Australier Adam Giles sichert sich mit Rang drei den letzten Platz auf dem Podium.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-127848" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-1024x681.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-768x511.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-1536x1022.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-2048x1363.jpg 2048w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/day3_irina_petrichei_06-690x459.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Für die Fahrer der Bronze Klasse hatte Streckenchef Teo Isaac heute eine bunte Mischung von allem, was bei den Romaniacs dazu gehört im Gepäck. Die größten Herausforderungen warteten am Nachmittag, als sie sich die Strecke immer wieder mit der Silber Klasse teilten. Obwohl Matthias Walkner vom Start weg mit dem Rallye Bike richtig Druck machen konnte, musste er später der anspruchsvollen Strecke Tribut zollen. Über einen fünften Platz kam er heute einfach nicht hinaus. Das Podium belegten Alexis Pérépion (FRA), Marius Achim Popovici (ROU) und Edgar Silins (LVA).</p>



<p class="wp-block-paragraph">In der Bronze Klasse steht Paul Krenz (GER), ein professioneller Bobfahrer aus der deutschen Nationalmannschaft, am Start. Nach drei erfolgreichen Offroad Tagen, ist er seinem Ziel die Romaniacs zu finishen, ein gutes Stück näher gekomme. “Man muss mental super stark sein, das ist die eine Gemeinsamkeit zwischen dem Bobfahren und Hard Enduro. Es ist brutal anstrengend, macht aber unglaublich viel Spaß. Ich habe großen Respekt vor allen die hier mitfahren.” Während der Vorbereitung auf die Red Bull Romaniacs konnte Paul Krenz sogar mit Manuel Lettenbichler trainieren und er freundete sich mit Kevin Gallas (Gold Finisher) an, der ihn vor Ort gemeinsam mit Romaniacs Legende Gerhard Forster unterstützt.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die Fahrer der Iron Klasse bekamen heute wieder einen guten Einblick ins Hard Enduro Gelände der Karpaten, Teo Isaac hatte für sie einige Überraschungen parat. Etwas entspannter ging es dagegen in der Atom Klasse zu, aber auch sie mussten wieder 97 Kilometer bis ins Ziel am Fluss”Olt” zurück legen. Dort wurden sie von einem Überraschungsgast empfangen. Der amtierende FIM Hard Enduro Weltmeister Billy Bolt erholt sich gerade von einer Operation am Handgelenk. Er ließ sich die Möglichkeit nicht nehmen und unterstützte heute das TV Team als Field Reporter bei der “Live Maniacs” Übertragung.</p>
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		<title>Red Bull Romaniacs 2022: Manuel Lettenbichler dominiert im Hochgebirge an Tag 2</title>
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		<dc:creator><![CDATA[dr-dirt]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Jul 2022 06:19:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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<p>Der Beitrag <a href="https://dr-dirt.de/2022/07/29/red-bull-romaniacs-2022-manuel-lettenbichler-dominiert-im-hochgebirge/">Red Bull Romaniacs 2022: Manuel Lettenbichler dominiert im Hochgebirge an Tag 2</a> erschien zuerst auf <a href="https://dr-dirt.de">DR. DIRT</a>.</p>
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<p class="wp-block-paragraph">Sibiu / Hermannstadt, Rumänien, 28. Juli 2022 &#8211; Der zweite Offroad Tag begann mit einem harten Erwachen und führte die Fahrer anschließend ins Hochgebirge. Der junge Südafrikaner Matthew Green fasste den frühen Morgen passend zusammen: “Direkt nach dem Start zwei Gold Loops, anschließend dreimal die Live Maniacs Sektion hoch und das alles vor 9 Uhr. Zum Glück habe ich gut gefrühstückt!”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Nach diesem heftigen Start in den Tag wurde es etwas weniger technisch, dafür schneller und nicht weniger anstrengend. Die Route führte die Fahrer ins alpinen Gelände bis auf über 2200 Meter Höhe. Ganz oben wurde es steinig, rau und besonders steil. Dafür war es in der Höhe spürbar kühler und die Fahrer konnten sich wenigstens von der Hitze etwas erholen. Das Gelände in diesem abgelegenen Teil der Karpaten ist noch ziemlich ursprünglich und unberührt. Die Möglichkeit in dieser wunderschönen Landschaft Enduro zu fahren und dabei ein Abenteuer zu erleben, ist für viele Piloten einer der Gründe an den Red Bull Romaniacs teilzunehmen. Das Ziel lag heute im Skigebiet “Rânca”, wo die Fahrer zusammen mit ihrer Support Crew die Nacht verbringen würden um morgen noch tiefer in die “Valcea” Region einzutauchen.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Graham Jarvis (GBR, HQV) hatte heute die schwere Aufgabe den Tag zu eröffnen. Er tauschte mit Manuel Lettenbichler (GER, KTM) die Rollen und wurde vom Jäger zum Gejagten. Nach dem Fiasko gestern startete Lettenbichler heute mit ordentlich Wut im Bauch von Position 17 aus ins Rennen. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, fuhr er mit ordentlich Wut im Bauch an fast allen Checkpoints die Bestzeit. Nach einer Fahrzeit von etwas mehr als 6 Stunden erreichte er als klarer Sieger das Ziel. Mit dieser Leistung konnte er einiges an Boden gutmachen und liegt in der Gesamtwertung schon wieder auf dem zehnten Rang.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-127836" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-1024x681.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-768x511.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-1536x1022.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-2048x1363.jpg 2048w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280291_news-690x459.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Letztes Jahr wurde der zweite Tag für Graham Jarvis zum Verhängnis. Heute lief jedoch alles nach Plan und der “König der Karpaten” konnte seine Führung im Gesamtklassement ausbauen: “Der Tag heute wollte einfach nicht enden, immer wieder kam ich um eine Ecke und dachte, da muss das Ziel sein, aber es ging immer weiter und weiter. Die lange Renndistanz und das Terrain haben Kraft gekostet. Ein Jahr nach meiner Knieverletzung bin ich froh noch im Rennen zu sein. Jetzt muss ich nur noch durchhalten.”</p>



<p class="wp-block-paragraph">Theodor Kabakchiev (BUL, KTM) konnte in der Vergangenheit immer wieder glänzen. Für ein absolutes top Ergebnis fehlte ihm bisher jedoch die Konstanz. Nun scheint er das fehlende Puzzleteil gefunden zu haben und liegt nach dem zweiten Tag nur 9 Minuten hinter Jarvis auf Platz zwei der Gesamtwertung.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das Duell der Spanier heute klar an Mario Roman (ESP, Sherco). Der Sherco Pilot kam auf Platz vier ins Ziel und konnte sich damit von Alfredo Gomez (ESP, GAS GAS) absetzen. Der hatte dagegen einen Tag zum Vergessen, verlor viel Zeit und rutschte in der Gesamtwertung auf den siebten Platz zurück. Mario Roman kletterte auf Platz drei und hat zur Halbzeit das Podium fest im Blick.</p>


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<figure class="aligncenter size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="681" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-1024x681.jpg" alt="" class="wp-image-127837" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-1024x681.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-768x511.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-1536x1022.jpg 1536w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-2048x1363.jpg 2048w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280294_news-690x459.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">In der Silber Klasse kämpften die selben Fahrer wie gestern ums Podium. Nach einem etwas verschlafenen Vormittag kam Chris Birch doch noch in Fahrt und sicherte sich den Tagessieg: “Es war ein langer Tag und bis zum Service hatte ich kein gutes Gefühl auf dem Bike. Eine Stunde später hat es dann auf einem Klick gemacht. Ich habe meinen Flow gefunden und auf einmal hat alles geklappt. Das Gelände hier oben in den Bergen war ein Grund für mich wieder nach Rumänien zu kommen. Es war ein mega Tag!”</p>


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<figure class="aligncenter size-full"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280289_hires_jpeg_24bit_rgb.jpg" alt="" class="wp-image-127835" srcset="https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280289_hires_jpeg_24bit_rgb.jpg 1024w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280289_hires_jpeg_24bit_rgb-300x200.jpg 300w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280289_hires_jpeg_24bit_rgb-768x512.jpg 768w, https://dr-dirt.de/wp-content/uploads/2022/07/SI202207280289_hires_jpeg_24bit_rgb-690x460.jpg 690w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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<p class="wp-block-paragraph">Fabien Poirot (FRA) und Adam Giles (AUS) mussten sich heute geschlagen geben und reihten sich dahinter auf den Plätzen zwei und drei ein.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Auch die anderen Klassen spulten heute unzählige Höhen und Tiefen Meter ab. Für die Bronze, Iron und die Atom Klasse war es ebenfalls ein langer Tag, gespickt mit unzähligen Steinen und tollen Aussichten. Das anspruchsvolle Gelände machte auch Matthias Walkner auf dem Rallye Bike zu schaffen. Mehr als Platz fünf war für ihn heute nicht drin. Der Tagessieg gig an Edgars Silins (LVA) vor Marius Achim Popovici (ROU) und Alexis Bérépion (FRA). In der Iron Klasse mussten sich einige Fahrer immer wieder gegenseitig helfen um ins Ziel zu kommen. Alle die es dann geschafft hatten, waren überglücklich.“Einer der schönsten, aber auch härtesten Tage auf der Enduro”, “zum Schluss wurde es noch einmal richtig steil und rutschig”, “das müssen die steilsten Berge auf der Welt sein”, waren nur ein paar der Fahrer Stimmen im Ziel.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die ‘Live Maniacs’ Übertragung beginnt morgen etwas später um 10:45 Uhr. Die Kommentatoren Craig Stone und Darryl Curtis bringen euch die beste Action der FIM Hard Enduro Weltmeisterschaft bis 12:00 Uhr live auf die Bildschirme.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Fotos: Attila Szabo; Mihai Stetcu / Red Bull Content Pool</p>
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