Red Bull Romaniacs [Video: 26 Min.] | Hard Enduro Series 2015

Eine neue Folge der Red Bull Hard Enduro Series 2015 ist online.
Die Red Bull Romaniacs ist das längste Rennen der harten Enduro-Saison.
Nach einem brutalen Prolog in den Straßen von Sibiu geht es dann an 4 Tagen durch heftigstes Gelände in den rumänischen Karpaten.

26 Minuten heftigste Action von den Red Bull Romaniacs 2015 jetzt online ansehen:
http://www.redbull.tv/episodes/AP-1JBTU1CQ51W11/red-bull-romaniacs

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Red Bull Romaniacs 2015: Bildergalerie

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enduroXcup am 01./02. August 2015

Nach dem erfolgreichen Debüt in 2014 lädt der MC Augsburg am 01./02. August zum zweiten Mal die Deutsche Enduro- und Motocross-Elite in seinen Enduropark ein. Ausgetragen wird an diesen beiden Tagen jeweils ein Lauf zur internationalen Endurocross-Meisterschaft „enduroXcup“.In Augsburg werden die Wertungsläufe 6 und 7 des int. enduroXcup 2015 ausgetragen. Es geht dem Ende der Saison 2015 zu und deshalb werden die noch zu vergebenden Punkte immer wichtiger. Alle Topfahrer der Ednurocross-Meisterschaft werden mit am Startgatter stehen. Allen voran der momentan führende und Lokalmatador Mike Hartmann.
Gewinnen konnte in Augsburg letztes Jahr auf schneller, flüssiger Strecke an beiden Tagen das junge Motocross-Talent Dennis Baudrexl, der aber in diesem Jahr mehr Gegenwind zu erwarten hat. Mit Kornel Nemeth und Greg Aranda werden hochkarätige Stars der Enduro, MX und der SX Szene erwartet. Auch das Lager der Extrem Endurofahrer wird mit Mike Hartmann, Philip Scholz und Robert Scharl Ansprüche auf das Podest erheben. Die lokalen Fahrer haben einen Traingingsvorsprung da der MCA seit Mai über eine permanente Endurocross-Arena verfügt.Werden sie diesen Vorteil in dem hochkarätigen Starterfeld umsetzen können?

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Auch als Hobby-Fahrer werdet ihr auf eure Kosten kommen und in der eigenen Klasse um Punkte und um den Sieg fahren. In euren Rennpausen könnt ihr euch wertvolle Tips von den Pros holen und mit einem kühlen Getränk ihre Rennen verfolgen.

Alle potentiellen Starter sind noch herzlich zur Teilnahme eingeladen, es gibt noch freie Startplätze.
Nennformular und alle Infos zum Rennen findet ihr auf https://enduroxcup.wordpress.com/

Für Zuschauer wird es neben dem Rennbetrieb wieder ein buntes Rahmenprogramm mit Trial-Show, Gewerbe-Ausstellung und Autogrammstunde geben. Für das leibliche Wohl und die „After-Race-Party“ sorgt der MCA. Infos für Zuschauer auch auf: www.mc-augsburg.de

Nach dem Race ist vor dem Race – das gilt vor allem für den enduroXcup – denn bereits eine Woche später – 08./09. August – geht es ins schöne Allgäu nach Amtzell wo die letzten Punkte für die Endurocross Meisterschaft 2015 vergeben werden.

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Der msc Amtzell baut eigens dafür bei der Sporthalle in Amtzell eine schöne, anspruchsvolle aber flüssige Endurocrossrunde.

An diesem Wochenende findet aber nicht nur das 2. Amtzeller Hardcross sondern auch noch das Finale zum enduroXcup statt. Am Samstag 8. August werden die Vorläufe zum Hardcross in der Klasse „Regional“ und „National/International“ ausgetragen. Im Anschluss finden die Endläufe zum enduroXcup statt, bevor am Abend die wilden Kerle auf ihren CrossMofas starten. Nach den Siegerehrungen wird der enduroXcup in der Sporthalle mit Livemusik der Band „PowerAge“ (a tribute to ACDC) gebührend gefeiert.

Am Sonntag 9. August wird bei den Endläufen zum 2. Amtzeller Hardcross um den Sieg und um Sachpreise und Geldprämien gefightet. Bereits angesagt haben sich: Gerhard Forster, Mike Hartmann, Robert Scharl, Pascal Springmann, Chrisi Weiß und noch viele viele andere. Es können noch Nennungen abgegeben werden oder ihr kommt „nur“ zum Zusehen und Mitfeiern nach Amtzell. Es lohnt sich zu kommen !

Red Bull Romaniacs 2015: Walker verliert den finalen Renntag – und gewinnt die Rallye!

Hermannstadt / Sibiu, Rumänien, 18. Juli 2015 - Die Red Bull Romaniacs ist die härteste Extrem Enduro Rallye der Welt – und der britische KTM-Werksfahrer Jonny Walker (UK, KTM) hat sie heute zum zweiten Mal gewonnen! Sein Landsmann Graham Jarvis (UK, Husqvarna) jagte ihm nach einem tagelangen, spannenden Schlagabtausch durch eines der weltweit schwierigsten Terrains auf den allerletzten Metern mit wenigen Sekunden Vorsprung den Tagessieg ab.Am heutigen letzten Renntag der Red Bull Romaniacs 2015 gingen die Top-Guns um 7:00 früh wie folgt auf die Strecke: Lettenbichler, Gomez, Jarvis, Young, Walker und Bolton. Paul Bolton (UK, KTM) gab heute noch einmal alles und konnte noch vor der extrem selektiven “Appetizer” Sektion auf die Führenden aufschließen. Seine wirklich bemerkenswerte Leistung krönte Bolton heute mit einem dritten Tagesrang und dem vierten Gesamtrang der Rallye.


Der “Appetizer” war heute eine harte Nuss für viele Teilnehmer. Nur Graham Jarvis passierte den schwierigen Streckenabschnitt wie ein Champ. Alle anderen Fahrer, inklusive Jonny Walker, hatten das eine oder andere Problem. Topfahrer wie Andreas Lettenbichler (D, KTM) und Paul Bolton mussten sogar Hilfe in Anspruch nehmen. Trotz der günstigen, trockenen Wetterbedingungen während der Rallye befanden sich etliche Wasserlöcher in der Sektion, tief genug um ganze Motorräder und ihre Fahrer zu “verschlucken”. Während der mittlerweile ohne Trinkwasser fahrende Jarvis die kühle Erfrischung als Willkommen empfand, versenkte Wade Young (RSA, KTM) sein Bike in einem der Wasserlöcher kurz vor dem Servicepunkt. Dasselbe Schicksal ereilte Lars Enöckl und Jonny Walker im Vorjahr.

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Die wirklich grausame und letzte Überraschung der Red Bull Romaniacs erwartete die Teilnehmer schließlich im berühmt-berüchtigten “Gusterita” Offroad-Ziel nahe Sibiu. Red Bull Romaniacs “Folterknecht” Andy Fazekas hatte ganze Arbeit geleistet und neben dem ohnehin schon respekteinflößenden Mega-Steilhang noch einige neue Sektionen zwischen die Fahrer und den heiß ersehnten Zielbogen gelegt. Das daraus resultierende Spektakel wurde von einer begeisterten Menge gefeiert, während die Teilnehmer noch einmal alle Kräfte sammeln mussten um das Ziel zu erreichen. Die Fahrer der Bronze-Klasse hatten zudem noch massenhaft Schlamm und Wasser auf den letzten Metern der Strecke verteilt und den Schwierigkeitsgrad für die Topfahrer zusätzlich erhöht.

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Jonny Walker erreichte als Erster der Gold-Fahrer den Zielbereich, hatte leichte Probleme mit dem mächtigen Steilhang und versenkte seine KTM schließlich im Schlammloch vor dem Zielbogen. Jonny kämpfte wie ein Löwe, verlor aber wertvolle Minuten beim Bergen seines Bikes aus dem Schlamm – was ihm schlussendlich den Tagessieg kosten sollte. Jarvis, der das ganze Rennen über dicht an Walker’s Fersen hing, schoss wenige Minuten nach seinem Landsmann in den Zielbereich, meisterte den Steilhang problemlos und näherte sich dem festsitzenden Walker. Das darauf folgende Finish wird als eines der atemberaubendsten in die Geschichte des Hard-Endurosports eingehen: Graham Jarvis passierte die extrem rutschige letzte Sektion in Perfektion und überholte seinen Konkurrenten nur wenige Meter vor der Ziellinie – Tagessieg! Daraufhin wartete der “König der Karpaten” mit angehaltenem Atem unter dem Zielbogen auf Walker – der sich Stück für Stück aus dem Schlamm befreite und schließlich mit knappen 2 Minuten und 10 Sekunden Vorsprung den Gesamtsieg der Red Bull Romaniacs 2015 holte!

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“Es ist ein unglaubliches Gefühl hier zu gewinnen! Es war viel schwerer als letztes Jahr und ich bin froh, dass die Rallye zu Ende ist. Ich freue mich auf etwas Ruhe zu Hause!”, meinte ein sichtlich gezeichneter Jonny Walker im Ziel.

Graham Jarvis streute seinem Konkurrenten Rosen: “Jonny hat eine wirklich gute Performance abgeliefert. Ich habe alles gegeben, aber es war unglaublich schwierig sich von ihm zu lösen. Ich habe hier noch nie ein derart knappes Finish erlebt und bin sehr froh über meinen zweiten Platz!”

Chris Birch (NZL, KTM), der Sieger der Red Bull Romaniacs 2010 und Kommentator vor Ort, über die beiden Ausnahmesportler: “Diese beiden fahren sogar in ihrer eigenen Liga auf einem anderen Level!”

Das Renntempo der 12ten Ausgabe der einzigartigen Hard Enduro Rallye war tatsächlich auf einem extrem hohen Niveau. Alle Spitzenfahrer gaben 110%, stürzten oftmals und beendeten (beinahe) alle die 4 anspruchsvollen Offroad-Renntage mit 600 Kilometern gnadenlosem Terrain durch die Wildnis der Karpaten. Besonders Walker und Jarvis pflügten oft mit maximaler Geschwindigkeit nebeneinander (!) durch schwierigste Abschnitte wie “One Day Uphill”, in denen sogar erfahrene Wanderer ernste Probleme hätten. Das enorm hohe Können der Top-Fahrer zeigt sich in der Tatsache, dass selbst nach stundenlanger Renndistanz nur wenige Sekunden über Sieg oder Niederlage entscheiden.

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Red Bull Romaniacs Gründer Martin Freinademetz: “Wir haben viel Arbeit investiert, um das Rennen für jede Klasse flüssiger zu machen und die einzelnen Rennklassen streckentechnisch weiter voneinander getrennt. Unser Einsatz dürfte sich gelohnt haben, da wir heuer kaum irgendwelche Staus auf den Strecken hatten. Wir haben aber auch große Unterschiede beim Können der Teilnehmer in den einzelnen Klassen bemerkt – insbesondere in der Bronze- und Silber-Klasse. Die Top 20 der Fahrer dieser Klassen bewerteten die Strecken als mäßig schwierig, teilweise sogar als leicht und erreichten das Tagesziel bis zu 45 Minuten früher als erwartet. Auf der anderen Seite waren die schwächeren Silber-Starter mit dem Schwierigkeitsniveau überfordert, was zu einer Ausfallquote von fast 50% führte. Trotzdem haben heuer ca. 75% aller Teilnehmer die Rallye beendet – und das mit einem riesigen Grinsen im Gesicht! Die milden und trockenen Wetterbedingungen haben uns da optimal unterstützt!”

20150717_133731_klDie Silber-Klasse war heuer fest in den Händen der “Kiwis”: die Neuseeländer Archer, Herbert, Clarke, Parker, Broughton und Grey fuhren regelmäßig unter die Top-10 der Tageswertungen. Kevin Archer (NZL, KTM) konnte sich schließlich gegen seinen Herausforderer Norbert-Levente Jozsa (ROM, KTM) durchsetzen und gewann die Silber-Wertung vor dem talentierten Rumänen.

In der Bronze-Klasse holte sich Tomer Shemesh aus Israel den Gesamtsieg, sein Landsmann und KTM-Markenkollege Ziv Kami wurde Gesamt-Dritter. Die beiden gingen den Prolog noch äußerst gemächlich an und zeigten dann ihr wahres Können an den Offroad-Renntagen. Sandra Gomez, die jüngere Schwester von Husqvarna Werkspilot Alfredo Gomez, hatte da andere Pläne. Die Madrilenin zeigte der Konkurrenz und den Zusehern schon mit ihrem dritten Prolog-Platz, wo der Hammer hängt. Nach Top-10 Platzierungen an den ersten beiden Offroad-Renntagen musste Sandra ihrer ersten Red Bull Romaniacs dann doch noch Tribut zollen und beendete die Rallye schließlich als 25ste der Gesamtwertung. Sven Heidemann (DE, KTM) wurde hervorragender Zweiter der Bronze-Wertung.

Dass bei der Red Bull Romaniacs Sieg und Niederlage sehr eng beisammen liegen, musste KTM-Werksfahrer Andreas Lettenbichler am eigenen Leib erfahren. Letti nahm am zweiten Renntag die falsche Abzweigung und konnte damit seine Hoffnungen auf einen Podiumsplatz aufgeben. Obwohl der Bayer den ersten Offroad-Renntag als Zweiter beendete und den dritten Tag komplett dominierte, war am Ende nicht mehr als der 6te Gesamtrang für Lettenbichler möglich.

 

Fotos: Jo Wolframm/dr-dirt; Predrag Vuckovic/Red Bull Content Pool

Red Bull Romaniacs 2015 – Tag 3: Lettenbichler holt sich den Tagessieg vor Gomez

Graham Jarvis wird Dritter, Jonny Walker und Wade Young fighten um den 4. Platz

Hermannstadt / Sibiu, Rumänien, 17. Juli 2015 - Am Start des heutigen dritten Offroad-Renntages der Red Bull Romaniacs 2015 war es offensichtlich, dass die Rallye bereits ihre Spuren bei den Teilnehmern hinterlassen hat. Etliche Fahrer gingen heute Morgen nicht an den Start, unter ihnen auch Chris Birch (NZL, KTM) und Manuel Lettenbichler (DE, KTM) – die beide gestern ihre Red Bull Romaniacs 2015 beendeten. Passend zur gestrigen Zieleinfahrt im Wasser startete das Rennen heute mit einer Flussdurchfahrt, die die Fahrer der Gold-Klasse pünktlich um 6:30 Uhr unter die Stollen nahmen. Alle Augen waren natürlich auf das Führungsduo Walker und Jarvis gerichtet, die nach dem zweiten Renntag nur wenige Minuten auseinander lagen. Obwohl keine großartigen Überraschungen erwartet wurden, brachte der heutige Tag ordentlich Pfeffer ins Menü!


Jonny Walker (UK, KTM), der Prologsieger und Dominator des gestrigen Renntages, ging heute als Erster und in der klaren Favoritenrolle auf die Strecke. Obwohl man davon ausgehen konnte, dass nur Graham Jarvis den jungen Briten fordern würde, überschlugen sich heute die Ereignisse – und Walker wurde nur 5ter! Die Ausgangslage für den finalen Renntag der Red Bull Romaniacs wird dadurch ungemein interessant, da Jonny immer noch die Gesamtführung inne hat. Kennt man den Siegeswillen des Briten, dann darf man sich morgen auf eine fulminante Fahrt von Walker freuen! “Wenn du als erster ins Rennen gehst ist die Navigation immer etwas schwieriger. Ich hatte heute einen guten Tag, obwohl mir die Strecke nach dem Servicepunkt weniger gelegen ist. Mein Ziel war es, vor Jarvis zu bleiben aber es schaut danach aus, das Graham einige Sekunden schneller war”, sagte Walker im Ziel.

Graham Jarvis (UK, Husqvarna) bleibt also Walkers Hauptkonkurrent um den Gesamtsieg der Red Bull Romaniacs 2015 und wird morgen voll motiviert zur Aufholjagd starten. Der Zweite in der Gesamtwertung wurde heute mit einer Top-Leistung Tagesdritter, obwohl der “König der Karpaten” nach einem morgendlichen Sturz etwas aus dem Rhythmus kam und ziemlich erschöpft durch den Zielbogen fuhr. Nach dem Bekanntwerden der Tagesergebnisse sagte Jarvis zufrieden: “Ich bin glücklich mit meinem heutigen dritten Platz. Das bedeutet, dass morgen alles passieren kann!”

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Andreas Lettenbichler (DE, KTM), der gestern wegen einem verpassten Kontrollpunkt eine saftige Strafzeit kassierte, ging heute als 12ter ins Rennen – ohne Hoffnung auf einen Podiumsplatz in der Gesamtwertung der Rallye. Aber anstatt sich mit einer Sicherheitsfahrt im Cruise-Modus zufrieden zu geben, ließ der sympathische Bayer heute absolut nichts anbrennen! Letti profitierte von seiner späten Startzeit und konzentrierte sich voll auf die Aufholjagd nach der Führungsgruppe. Obwohl er kurz nach dem Start in der Sektion “The Forgotten Trail” nur knapp einen bösen Sturz vermeiden konnte, fuhr der KTM-Werksfahrer im alpinen Terrain vor dem Servicepunkt einen Vorsprung von 5 Minuten auf seine Konkurrenten heraus. Mit einer beeindruckenden Leistung behielt Lettenbichler den Vorsprung bis ins Ziel und holte sich den wohlverdienten Tagessieg! “Ich bin sehr glücklich mit meinem Tagessieg, die Strecke war heute wunderbar und nicht allzu schwer für mich – ein hervorragender dritter Renntag! Ich bin schließlich nicht zum Cruisen hier, ich fahre immer um zu gewinnen”, strahlte Letti im Ziel.

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Alfredo Gomez (ESP, Husqvarna) wurde heuer starker Zweiter. Der Madrilene nach dem Rennen: “Ich bin zufrieden mit meinem Tag, obwohl ich gleich zu Beginn einen Überschlag fabrizierte. Danach fand ich aber endlich meinen Rhythmus.”

Ebenfalls gut unterwegs war Wade Young (RSA, KTM): “Ich bin mit meinem heutigen vierten Platz mehr als zufrieden! Ich habe heute gefühlte 110% Vollgas gegeben, und trotzdem haben mich Gomez und Letti überholt. Ich habe versucht, mit den beiden mitzuhalten aber der Speed im Rennen ist heuer gewaltig hoch! Trotzdem hatte ich einen großartigen Tag.”

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Am morgigen letzten Renntag der Red Bull Romaniacs 2015 gehen die Fahrer ab 7:00 Uhr Früh in die Entscheidung, wobei die Gold- und Silber-Klasse erneut von einem anderen Startpunkt als die Bronze- und Iron-Fahrer ins Rennen startet. Der finale Renntag beginnt mit einem Anstieg um 1.500 Höhenmeter auf die hohen Berge der Karpaten, gefolgt von atemberaubenden Auf- und Abfahrten noch vor dem Servicepunkt. Danach serviert die Rallye den Gold- und Silber-Teilnehmern noch ein kerniges Workout bevor sie zum Ende des Renntages auf der Bronze- und Iron-Strecke über die Ebenen zum legendären Gusterita-Zielhang knapp außerhalb Sibius gelangen.

Red Bull Romaniacs Offroad-Renntag 4:
Iron-Klasse 93 Kilometer Streckenlänge / geschätzte Minimal-Fahrzeit 3:43 Stunden
Bronze-Klasse 105 Kilometer Streckenlänge / geschätzte Minimal-Fahrzeit 3:50 Stunden
Silber-Klasse 117 Kilometer Streckenlänge / geschätzte Minimal-Fahrzeit 5:01 Stunden
Gold-Klasse 153 Kilometer Streckenlänge / geschätzte Minimal-Fahrzeit 5:34 Stunden

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