Video: Hell’s Gate 2015 – Durch die Hölle in 90 Sekunden

The standard Red Bull Channels Player.


Alfredo Gomez

Foto: Jonty Edmunds / Red Bull Content Pool

Hell’s Gate: Valentinstag am Höllentor

Bereits am Ende der Eröffnungsrunde hat Jonny Walker beim Hell’s Gate die Führung im toskanischen Il Ciocco übernommen. Die extrem schwierigen Bedingungen lagen dem jungen Briten am besten und so konnte Walker zum ersten Mal das Hell’s Gate für sich entscheiden.

FO-1GRGS7AP92111
“Das war die wahre Hölle da draussen – ich glaube, das war das härteste Rennen, das ich je gefahren bin,” sagte ein erschöpfter Walker. “Es war echt hart – und keine Verschnaufpause den ganzen Tag. Mein Rezept war es, mich aus Schwierigkeiten rauszuhalten. Das habe ich geschafft und das hat mich in eine optimale Ausgangsposition für den Sieg gebracht. Nach vier Jahren habe ich es endlich geschafft, den Sieg zu holen.”

FO-1GRGWSJBW1W11

The standard Red Bull Channels Player.

Alfredo Gomez hatte mit technischen Schwierigkeiten zu kämpfen und Graham Jarvis versenkte sein Bike am Cascata Wasserfall.
Der Österreicher Lars Enökl konnte sein erstes Extrem Enduro Podium einfahren.

FO-1GRGVN69S2111

Ergebnisse: Hell’s Gate Hard Enduro 2015
1. Jonny Walker (KTM)
2. Mario Roman (KTM)
3. Lars Enockl (KTM)

Foto: Jonty Edmunds / Red Bull Content Pool

Hell’s Gate: Ben Hemingway auf dem Beta Xtrainer

Nachdem Beta die neue Allzweck-Enduro Xtrainer 300 auf der letzten EICMA präsentiert hat, steht am kommenden Wochenende die erste Feuerprobe für Betas Antwort auf die KTM Freeride an.
Ben Hemingway wird mit dem italienischen Crosstrainer beim Hell’s Gate in der Toskana antreten.
Wir sind gespannt, wie sich das neue Bike unter den bekannt heftigen Bedingungen bewährt.

Bike is ready for hells gate !! @betamotor1904 @oakleyeurope @cisportltd #nodancingmonkey ✊✊✊

Ein von ben_hemingway1 (@ben_hemingway1) gepostetes Foto am

xtrainer1_kl

 

Kompakte Masse, geringes Gewicht, geringe Sitzhöhe, leichtes Handling und die lineare Leistungsentfaltung sollen das Bike in jeder Situation kontrollierbar machen.

Ein neu entwickelter, stabiler Perimeterrahmen ist kombiniert mit einer 43er Gabel und einem eigens entwickelten Stossdämpfer. Angetrieben wird der Xtrainer von dem bewährten 300er 2T Triebwerk, welchem man für den Einsatzzweck noch bessere Manieren anerzogen hat. Soft und linear in der Leistung, aber trotzdem mit Stehvermögen und ausreichend Power für Extremetappen.

Mit der elektronisch gesteuerten Getrenntschmierung wurde die Ölzufuhr optimiert – diese macht den Fahrer auf der Endurotour unabhängig von der Verfügbarkeit von Gemisch.

 

xtrainer2_kl

Alès Trêm: Extremenduro à la française

An diesem Wochenende traf sich der Hardenduro-Wanderzirkus in Süd-Frankreich, um sich beim Alès Trêm die Karten zu legen. Neben den üblichen Verdächtigen aus der Profiliga – hier waren Jonny Walker, Graham Jarvis, Andreas Lettenbichler und Wade Young am Start – haben sich auch etliche Amateurfahrer aus ganz Europa auf den langen Weg an den Rand der Cevennen gemacht, um mit dieser neue Veranstaltung das Endurojahr gebührend zu begrüßen.

10929007_573733456095721_9150622843618415504_n
Das Rennen begann mit einem City-Prolog am Freitag. Diesen konnte Jonny Walker vor Wade Young und Andreas Lettenbichler für sich entscheiden.

10492036_573747012761032_6531317444032153073_n

Das Hauptrennen führte die Enduro-Extremisten am Samstag auf einer Strecke von 60 Kilometern in die nahegelegenen Cevennen. Drei mal mussten die Piloten die Runde bewältigen, bevor Sie die Zielflagge sahen.

103207_grahah_jarvis_1024

Die Sonderprüfungen wurden in jeder Runde verschärft – in der letzten Runde entsprachen diese ungefähr dem Romaniacs Gold-Niveau, auch wenn es nur kurze Passagen waren. Der Rest der Strecken war Bronze-Level, aber sehr Kräfte zehrend.

103209_graham_jarvis_1024

“An sich lief es gestern gut. Das Fahrerniveau war sehr hoch und die vermeintlich einfache Strecke war total zermürbend wegen den unendlichen Steintrails” berichtet Markus Dengler.

DSC_0829-1

“Um 18:30 Uhr gab es dann Rennabbruch und wir waren noch 20 km vor dem Ziel,” so der 36-jährige Amateurfahrer aus Magdeburg, bevor er sich auf die 1.500 km lange Heimreise machte.
An den extrem Passagen bildeten sich oft Staus, sodass die nachfolgenden Fahrer zum Teil einige Zeit warten mussten.

Das Hauptrennen ging, wie bereits der Prolog, an Jonny Walker. Mit auf das Podium fuhren Graham Jarvis und Andreas Lettenbichler.

103211_podium_1024

ales-trem-2015-results-08.14

 

Fotos: Future7Media

Dakar: Coma zu Toyota

Der fünfmalige Dakar-Sieger Marc Coma soll bei der nächsten Ausgabe in der Auto-Wertung starten.
Möglicherweise sehen wir den Spanier im kommenden Jahr in einem Overdrive Toyota Hilux mit Unterstützung von Red Bull. Unterschrieben sei noch nichts, aber die Gespräche seien weit fortgeschritten.

Auch bei anderen Teams ist Coma als Fahrer im Gespräch gewesen. Sven Quandt, Chef des X-Raid Mini-Teams: “Leider konnten wir Marc kein entsprechendes Angebot machen und zu keiner Einigung kommen. Aber vielleicht haben wir in der Zukunft noch eine Chance. ”

P-20150117-00045_HiRes JPEG 24bit RGB News_kl
Wie zuletzt Cyril Despres würde KTM wieder einen Spitzenfahrer verlieren – aber die jungen Wilden stehen schon bereit:
Toby Price und Mathias Walkner konnten sich in diesem Jahr gut präsentieren.

P-20150117-00042_HiRes JPEG 24bit RGB News_kl

Fotos: Red Bull Content Pool; RallyZone Bauer/Barni

 

« Older posts

© 2015 Dr. Dirt

Theme by Anders NorenUp ↑